{"id":1149,"date":"2014-05-05T18:41:47","date_gmt":"2014-05-05T17:41:47","guid":{"rendered":"http:\/\/abicyclediary.com\/?p=1149"},"modified":"2014-05-18T08:13:44","modified_gmt":"2014-05-18T07:13:44","slug":"tag-93-94-seidenstrasenflair","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abicyclediary.com\/?p=1149","title":{"rendered":"Tag 93 \/ 94: Seidenstra\u00dfenflair"},"content":{"rendered":"<h2>Tag 93 &#8211; 4.Mai<\/h2>\n<p>Kurz hinter Turkmenabad &#8211; Bukhara: 137km; 6:34h im Sattel; 24 -44 Grad, Sonne<br \/>\nHotel<\/p>\n<p>So, f\u00fcr heute stand der Grenz\u00fcbertritt nach Uzbekistan auf dem Plan. Auf der Karte war nicht ganz klar auszumachen, wo genau die Grenze verl\u00e4uft, aber ich rechnete damit, dass es von Turkmenabad aus noch etwa eine Stunde Fahrt war. Kurz vor 8 Uhr verlie\u00df ich meinen Zeltplatz, doch leider wurde ich nach einer halben Stunde schon wieder durch einen platten Vorderreifen aufgehalten. Bereits gestern hatte ich mir einen Dornen eingefahren, heute war die Ursache mal wieder nicht auszumachen. Immerhin hielt die Luft noch so lange, bis ich einen Schattenplatz gefunden hatte. Lange bleibt man beim Reifenflicken ohnehin nicht unentdeckt. Schon nach gut einer Minute war ich um zingelt von Feldarbeitern, die mir alle ihre Hilfe anboten. Als ich dann um kurz vor 10 die Grenze erreicht hatte, n\u00e4herten sich die Temperaturen schon wieder der 30 Grad Marke. Vor der Grenze mal wieder die langen Warteschlangen der LKW Fahrer. Dazwischen immer wieder Leute, die aus gro\u00dfen Plastikt\u00fcten Geld zum Wechseln anboten. Mir war die Sache nicht ganz geheuer, also wartete ich noch bis nach der Grenze. Auf der Uzbekischen Seite bot sich dann aber dasselbe Bild&#8230;<br \/>\nIch hatte mich heute schon auf einen relativ langwierigen und komplizierten Grenz\u00fcbertritt eingestellt. Schlussendlich verlief alles mehr als reibungslos. Offenbar hat man als Reiseradler einen gewissen Bonus bei den Grenzbeamten. Dem gro\u00dfen Buch war zu entnehmen, dass ich heute der 17. war, der aus Turkmenistan ausreisen wollte. irgendwie schaffte ich es dann aber an einem Gro\u00dfteil der Wartenden vorbei bis zur Zolldeklaration. Auf einmal war die Schlange hinter mir&#8230; und zur Kr\u00f6nung des Tages half mir dann sogar noch der Grenzbeamte beim Ausf\u00fcllen der Zollerkl\u00e4rung, die sinnvollerweise nur in Russisch als Formular auslag. So genau nahm er es dann aber eh nicht. Ich hatte schon die wildesten Geschichten \u00fcber die schriftlichen Erkl\u00e4rungen geh\u00f6rt. Manche mussten fast jedes Kleidungsst\u00fcck angeben. Bei mir reichte es aus, einfach &#8220;alle meine Kleider&#8221; und die elektronischen Ger\u00e4te, die ich hatte anzugeben. Bei den Devisen wurde auch nicht so genau nachgefragt&#8230; Alles in Allem ein sehr angenehmer Grenz\u00fcbertritt.<br \/>\nEigentlich ist es mir immer suspekt, auf der Stra\u00dfe Geld zu wechseln, aber hier fehlte schlichtweg die Alternative. F\u00fcr 120 Dollar bekam ich ein B\u00fcndel Geldscheine, das ich unm\u00f6glich nachz\u00e4hlen konnte und das in keine Geldb\u00f6rse der Welt passt&#8230; Es gibt Scheine zu 500, 1000 und 5000 Som. Das entspricht ca. 20 \/ 40 Cent, oder 3 EUR. Warum es keine gr\u00f6\u00dferen Schein gibt, ist mir ein R\u00e4tsel. Ab nun hei\u00dft es also fleissig Scheine z\u00e4hlen&#8230;<br \/>\nGegen Mittag ging es nun also los. Neues Land, neues Gl\u00fcck. Die Sonne brannte vom Himmel, und vor mir lagen noch 100km bis nach Buchara. Als das Thermometer konstant 44 Grad anzeigte, kapitulierte ich und suchte mir einen Platz unter einem gro\u00dfen Baum. Kurz darauf radelten auch gleich zwei Burschen aus dem Ort vorbei und beobachteten mich gespannt, wie ich mir mein Omelette zubereitete. 38 Grad im Schatten waren fast schon eine Wohltat gegen\u00fcber den Temperaturen auf der Stra\u00dfe&#8230; In den letzten Tagen lag mein Wasserverbrauch stets bei ca. 10 Litern unter Tags. Auch heute sollte das nicht anders werden.<br \/>\nAnfangs \u00e4hnelte die Umgebung noch sehr der W\u00fcste in Turkmenistan, doch langsam wurde alles etwas gr\u00fcner. Die B\u00e4ume wurden mehr und immer wieder gab es richtig gr\u00fcne Wiesen. Auch die Siedlungsdichte nahm laufend zu. Immer wieder radelte man durch einen kleineren Ort. Auch hier in Uzbekistan reagieren die Leute extrem offen und freundlich auf den Anblick eines Reiseradlers. Manche bleiben extra stehen, um die paar S\u00e4tze Englisch, die sie beherrschen, an den Mann zu bringen. Bei jedem Zusammentreffen, ganz egal mit wem, gibt man sich erst mal zur Begr\u00fc\u00dfung die Hand. Diese Geste ist mir auch schon im Turkmenistan aufgefallen.<br \/>\nAuch die Frauen gr\u00fc\u00dfen neuerdings l\u00e4chelnd vom Stra\u00dfenrand. Man sieht pl\u00f6tzlich wieder viel Haut. Auch die Frauen tragen jetzt wieder kurze Hosen \/ R\u00f6cke und knappe Shirts. Eigenartig, wie einem pl\u00f6tzlich derartige Dinge auffallen&#8230;<br \/>\nWie schon in Turkmenistan haben die Traktoren nur drei Reifen. Der Esel dient vielen Bauern als Transporttier f\u00fcr Dinge aller Art.<br \/>\nAuch heute noch verfolgt mich der Gegenwind. Die Kilometer bis nach BUchara schmelzen nur sehr langsam dahin. Schlussendlich komme ich aber kurz vor 18 Uhr an der Stadtgrenze an. Ich folge der Hauptstra\u00dfe und finde mich wieder zwischen diversen Sportpal\u00e4sten und gro\u00dfen Alleen. Von dem angek\u00fcndigten Altstadtkern nichts zu sehen. Ein paar Stra\u00dfenpolizisten weisen mir dann aber den Weg ins Stadtzentrum.<br \/>\nIn Uzbekistan muss man sich als Tourist alle 72 Stunden in einem Hotel registrieren lassen. Mein Hintern zeigt schon leichte Schw\u00e4cheerscheinungen und somit beschie\u00dfe ich, bereits in Buchara einen Ruhetag einzulegen. Ich bin direkt ein wenig geschockt von der Dichte an Touristen hier im Stadtzentrum. Die ersten Hotels, die ich aufsuche sind alle ausgebucht, oder bei weitem zu teuer. Schlussendlich werde ich dann aber freundlich winkend in eine Herberge gelotst, die genau meinem Geschmack entspricht. F\u00fcr 10 Dollar gibt es ein Bett im 6er Zimmer. Ich bin nicht der einzige Gast, der mit einem zweir\u00e4drigen Gef\u00e4hrt angekommen ist. Der Innenhof ist bereits vollgeparkt mit schweren Motorr\u00e4dern aus allen Herrenl\u00e4ndern. Allesamt sind sie auf dem Weg in Richtung Tajikistan zum Pamir Highway. F\u00fcr die meisten Motorradfahrer offenbar auch eine Top-Destination.<br \/>\nF\u00fcr den Rest des Tages verlasse ich die Unterkunft nur noch, um Getr\u00e4nke zu kaufen. Nach Tagen der Ruhe pl\u00f6tzlich fas aggressives Treiben im Altstadtkern. Ich werde mir morgen in aller Ruhe ein Bild vom Stadtkern machen. F\u00fcr heute bin ich froh, eine gem\u00fctliche Unterkunft gefunden zu haben. Unter den Bikern sind sogar zwei Deutsche, mit denen ich mich den restlichen Abend \u00fcber das Reisen auf zwei R\u00e4dern unterhalte.<\/p>\n<h2>Tag 94 &#8211; 5.Mai<\/h2>\n<p>Bukhara, Ruhetag; 24 &#8211; 37 Grad<br \/>\nHotel<\/p>\n<p>Zwischenstand: 7323km; 360:32h im Sattel;<\/p>\n<p>Nachdem die Abendtemperaturen gestern noch so angenehm waren, hatte ich kurzentschlossen die Nacht im Innenhof des Hotels verbracht. Unter freiem Himmel zu schlafen war der Option des nicht klimatisierten 6er Zimmers definitiv vorzuziehen. Kurz nach Sonnenaufgang war ich dann auch schon munter und nutzte die Gunst der fr\u00fchen Stunde, um die noch menschenleere Altstadt zu erkunden. Das sanfte Morgenlicht taucht die Gassen in eine ganz spezielle Stimmung.<br \/>\nZum ersten Mal sp\u00fcrt man den Flair der legend\u00e4ren Seidenstra\u00dfe. Jetzt, da noch keine Touristen die Gassen bev\u00f6lkern kann man sich richtig vorstellen, dass sich die Stadt langsam mit Kaufl\u00e4uten aus aller Herrenl\u00e4nder f\u00fcllt. Ein Gro\u00dfteil der Altstadt ist vor kurzem bis aufs Kleinste restauriert worden. In den meisten Geb\u00e4uden haben sich Hotels angesiedelt.<br \/>\nSchon gestern Abend hatte ich gemerkt, dass das Preisniveau hier um einiges h\u00f6her ist, als auf dem Land. Offenbar bringen vor allem die russischen Touristen viel Geld in die Stadt. Der Einkauf im Supermarkt ist gleich mal um ein vielfaches teurer, als bisher. Auch die Hotelpreise sind grunds\u00e4tzlich sehr hochpreisig. Mit meiner Unterkunft hatte ich offenbar wirklich Gl\u00fcck.<br \/>\nIch schlendere ganz entspannt durch die gerade erwachende Stadt und treffe auf John und Gayle, ein Radlerpaar aus der N\u00e4he von Manchester, die sich gerade aufmachen, um in Richtung Samarkand weiterzufahren. Erstaunlich mit wie wenig Gep\u00e4ck die Beiden unterwegs sind. F\u00fcr sie steht auch der Pamir Highway auf dem Programm. Nachdem sie sich aber f\u00fcr ein 45 Tage Visum entschieden haben, wollen sie das Pamir-Gebirge voll auskosten. Ich denke, dass ich ihnen unterwegs sicher noch einmal begegnen werde.<br \/>\nF\u00fcr mich steht heute einmal richtig Ausspannen auf dem Programm. Die letzten Tage waren doch sehr kr\u00e4ftezehrend und so tut es einmal richtig gut, den Tag v\u00f6llig entspannt beginnen zu k\u00f6nnen. Gegen neun Uhr treibt mich die Hitze dann aber schon wieder in den schattigen Innenhof des Hotels zur\u00fcck. Ich fr\u00fchst\u00fccke in aller Ruhe und sehe den restlichen G\u00e4sten dabei zu, wie sie in die Stadt ausschw\u00e4rmen.<br \/>\nNun bin ich seit gut drei Monaten unterwegs. \u00dcber 7000km liegen schon hinter mir, das Abenteuer Zentralasien beginnt gerade. Vor mir liegen nur noch Tajikistan, Kirgistan, Kasachstan und dann kommt auch schon der gro\u00dfe Brocken China. Wenn ich einen Blick auf die Karte werfe, bin ich selbst erstaunt, wie weit ich schon gekommen bin. W\u00e4hrend der letzten Wochen in denen ich immer wieder durch w\u00fcstenartige Regionen geradelt bin, haben sich meine Gedanken immer wieder um die K\u00f6nigsetappe Pamir Highway und Kirgisien gedreht. Es sind nur noch ein paar Wochen, dann gehts hoch hinaus! Das monotone Radeln im Flachen zerm\u00fcrbt auf Dauer ein wenig.<br \/>\nIch bin gespannt, wen ich in den n\u00e4chsten Wochen noch alles auf dem Rad treffen werde. Die Saison beginnt gerade und die Routen der Einzelnen b\u00fcndeln sich nun langsam.<br \/>\nNachdem ich den halben Tag im schattigen Innenhof verbracht habe, ziehe ich am Nachmittag noch einmal los. Das Gesicht der Stadt hat sich nun ziemlich ge\u00e4ndert. Morgens gab es noch viele idyllische Pl\u00e4tze die jetzt alle mit Souvenierst\u00e4nden bev\u00f6lkert sind. Fast schon ein Kulturschock auf einmal mit so vielen Touristen konfrontiert zu sein. Ich lasse mich trotzdem durch die Gassen treiben und lande pl\u00f6tzlich wieder im Wohnviertel, abseits der Touristenstr\u00f6me. Zwei Pensionisten sitzen im Schatten vor ihrem Haus und versuchen mir ihre Lebensgeschichte n\u00e4herzubringen. Der eine erz\u00e4hlt mir st\u00e4ndig davon, dass er f\u00fcr Gorbatschow per LKW Diesel nach Deutschland transportiert hat. Ein paar Brocken Deutsch sind von der Zeit noch \u00fcbrig geblieben. Den Wahrheitsgehalt der Geschichte bezweifelt sein Nachbar aber auch und ich versuche mich elegant aus der Aff\u00e4re zu ziehen und schlage die Einladung auf den Wodka bei ihm zuhause aus.<br \/>\nDie Altstadt von Bukhara ist nahezu autofrei. Um den historischen Kern haben sich simple, einst\u00f6ckige Wohnh\u00e4user angesiedelt. Fast jedes Haus hat einen kleinen Garten und eine Bank vor dem Haus. Weinreben spenden den notwendigen Schatten. Ein bisschen ungewohnt ist das direkte Nebeneinander von intensivem Tourismus und sehr simplem Wohnen. Ich schlendere noch ein wenig durch die engen Gassen und lande pl\u00f6tzlich vor gigantischen Wehrmauern der antiken Festungsanlage. Meiner Meinung nach aber das sch\u00f6nste Geb\u00e4ude in ganz Bukhara befindet sich direkt gegen\u00fcber der Festungsanlage: Die Bolo Xauz Moschee aus dem 18.Jhdt. Beeindruckend die h\u00f6lzernen S\u00e4ulen, von denen jede einzelne unterschiedlich verziert ist. Staunend stehe ich einige Zeit zwischen den S\u00e4ulen und lasse meinen Blick \u00fcber die farbig verzierte Decke schweifen. Kurz darauf werde ich von einer Vierergruppe Uzbeken zu sich gerufen. Eine von ihnen spricht recht gut Englisch und so kommen wir leicht ins Gespr\u00e4ch. Schlussendlich die obligatorischen Fragen, nach Alter, Kindern, Frau etc&#8230; Eine der Vier ist ebenfalls in meinem Alter und noch nicht verheiratet und schon werden Pl\u00e4ne geschmiedet. F\u00fcr mich wird es also langsam Zeit, wieder weiterzuziehen&#8230;<br \/>\nHier in Bukhara sind die Einheimischen offenbar prim\u00e4r daran gew\u00f6hnt, dass Touristen in gro\u00dfen Gruppen auftreten. Einzeltouristen, die sich dann auch noch etwas abseits der gro\u00dfen Masse bewegen erregen dann doch wieder Aufmerksamkeit. Fahrradtouristen sind hier jedenfalls keine Seltenheit. Man muss nur kurz erw\u00e4hnen, dass man mit dem Rad gekommen ist, dann wird einem die weitere Route schon geschildert. Zum ersten Mal seit ich aufgebrochen bin wird diesmal nicht vor den Nachbarl\u00e4ndern gewarnt. Die Beziehungen zu Tajikistan und Kirgistan scheinen also ganz gut zu sein. Einzig vor Kasachstan wird immer wieder &#8220;gewarnt&#8221;.<br \/>\nEin wirklich erholsamer Tag in Bukhara geht langsam zu Ende. Zum Abendessen bin ich noch mit Laura verabredet. Ich habe sie beim Grenz\u00fcbertritt nach Uzbekistan kennengelernt. Sie reist schon l\u00e4ngere Zeit alleine und bewegt sich prim\u00e4r mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln fort. Zuf\u00e4llig habe ich sie heute Nachmittag in der Stadt wieder getroffen. Nachdem die Altstadt aber recht \u00fcberschaubar ist, war das zu erwarten. Laura hat auch viele Geschichten zu erz\u00e4hlen. In den 70er Jahren hatte sie ein Jahr in Nepal verbracht, hat ein Jahr in Moskau gelebt und ist in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden immer wieder auf l\u00e4ngeren Reisen. Mit ihren Russischkenntnissen kommt sie in der Region nat\u00fcrlich sehr gut zurecht. Als Alleinreisende \u00e4ltere Frau f\u00fchlt sie sich gerade in Zentralasien besonders wohl.<br \/>\nViele Leute haben nun schon recht von Samarkand geschw\u00e4rmt, ich bin also gespannt, was mich in drei Tagen dort erwartet. Wom\u00f6glich lege ich noch einmal einen Ruhetag ein. Nachdem man sich in Uzbekistan ohnehin alle 72 Stunden in einem Hotel registrieren lassen muss, bin ich eh gezwungen in Samarkand ein Hotel aufzusuchen. Bis dahin lasse ich mich aber noch \u00fcberraschen. Ich hoffe, dass der abendliche Regen f\u00fcr morgen etwas Abk\u00fchlung mit sich bringt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 93 &#8211; 4.Mai Kurz hinter Turkmenabad &#8211; Bukhara: 137km; 6:34h im Sattel; 24 -44 Grad, Sonne Hotel So, f\u00fcr heute stand der Grenz\u00fcbertritt nach Uzbekistan auf dem Plan. 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