{"id":1377,"date":"2014-06-12T14:13:44","date_gmt":"2014-06-12T13:13:44","guid":{"rendered":"http:\/\/abicyclediary.com\/?p=1377"},"modified":"2014-06-12T14:13:44","modified_gmt":"2014-06-12T13:13:44","slug":"tag-129-131-aller-guten-dinge-sind-drei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abicyclediary.com\/?p=1377","title":{"rendered":"Tag 129 &#8211; 131: Aller guten Dinge sind drei"},"content":{"rendered":"<h2>Tag 129 &#8211; 09.Juni<\/h2>\n<p>kurz vor Konibodam &#8211; kurz hinter Zar-Tash: 106km; 5:39h im Sattel; 28 &#8211; 35 Grad, Sonne<br \/>\nCamping<\/p>\n<p>Heute Morgen f\u00fchlte ich mich zur\u00fcckversetzt in die Zeit in Turkmenistan. Gleich nachdem die Sonne hinter dem H\u00fcgel emporgekommen war, n\u00e4herte sich die Temperatur der 30 Grad Marke. Von dem vielen Gr\u00fcn, das mich gestern noch umgeben hatte war nichts mehr zu sehen. Wenn man sich umblickt gibts nichts als Gestein. In der Ferne kann man den See mit den breiten Gr\u00fcng\u00fcrtel aber noch ganz gut erkennen. Ein paar Aprikosen zum Fr\u00fchst\u00fcck, das w\u00e4re ein Traum, aber da war ich gestern Abend zu gierig und habe f\u00fcr heute nichts mehr \u00fcbrig gelassen.<br \/>\nHeute wird also ein neuer Versuch gestartet, das Land zu verlassen. Erst einmal muss dazu aber noch ein wenig H\u00f6he gewonnen werden. Bei den Temperaturen treibt einem aber schon der kleinste Anstieg den Schwei\u00df auf die Stirn.<br \/>\nBis nach Isfara, dem Grenzort waren es knapp 30km. Nachdem ich das Ortschild erreicht hatte, stach mir von der Ferne ein Radfahrer am Seitenstreifen ins Auge. Seit Langem wieder einmal ein &#8220;Kollege&#8221;. Wolfgang aus Hamburg war vor kurzem in Bishkek gelandet und verbringt seinen dreiw\u00f6chigen Urlaub jetzt in Kirgistan und Tajikistan. Gleich die erste Nacht musste er im Gef\u00e4ngnis verbringen, weil er irrt\u00fcmlich als Spion verhaftet wurde. Wie er das angestellt hatte, wei\u00df ich auch nicht, aber es gibt sicherlich einen angenehmeren Start. Ich gab ihm noch Gr\u00fc\u00dfe f\u00fcr Jona und Franzi mit auf den Weg, weil ich davon ausging, dass er ihnen \u00fcber den Weg laufen w\u00fcrde.<br \/>\nBis nach Kirgistan war es jetzt nicht mehr weit. Es f\u00fchrten zwei Wege nach Batken, der ersten Stadt in Kirgistan. Bei einer 50 \/ 50 Chance hatte ich mich offenbar f\u00fcr den falschen Weg entschieden. Gut 10km au\u00dferhalb der Stadt wurde ich von der Grenzpolizei gestoppt. Anfangs schenkte ich dem nicht allzuviel Bedeutung. Kontrollen vor der eigentlichen Grenze sind ja nicht ungew\u00f6hnlich. Bisher hatte ich bei Grenz\u00fcbertritten ja stets das Gl\u00fcck, dass mein Gep\u00e4ck nur stichprobenartig kontrolliert wurde. Diesmal erwischte es mich aber mal ganz anders. Nachdem der Obervorgesetzte an der Kreuzung aufgetaucht war, beschloss er, mein Gep\u00e4ck zu begutachten. Dazu musste ich jede Tasche leeren und ihm und seinen Kollegen deren Inhalt erkl\u00e4ren. Da wurde aber auch wirklich nichts ausgelassen. Zum Schluss hatte ich den Eindruck, dass das ganze wohl mehr eine Lehrstunde f\u00fcr die jungen Grenzsoldaten war. F\u00fcr mich aber etwas m\u00fchsam. Der eigentliche \u00e4rgerliche Part kam dann aber ganz zum Schluss. Nachdem ich alles wieder verpackt hatte und mich darauf eingestellt hatte, gleich wieder weiterzufahren, er\u00f6ffnete mir der Rangh\u00f6chste, dass ich auf dieser Stra\u00dfe nicht weiterfahren kann. Die Grenze hier sei nicht international, also muss ich nach Isfara zur\u00fcck und von dort aus die andere Stra\u00dfe nehmen. Von einem der jungen Grenzsoldaten bekam ich dann aber noch zwei Kirschbonbons zugesteckt. Offenbar war ihm zumindest aufgefallen, dass die ganze Aktion ein wenig m\u00fchsam war.<br \/>\nMannometer. Schon wieder zur\u00fcck&#8230; So schwer hatte ich es bisher noch nie, ein Land zu verlassen.<br \/>\nBeim nun dritten Anlauf ging dann aber alles glatt. Die eigentliche Grenze glich mehr einem gut ausgebauten Polizeiposten. Ein paar Container am Stra\u00dfenrand, im Schatten die gro\u00dfen Holzliegen, eine klapprige Schranke und das wars. Keine Gep\u00e4ckkontrolle, kein gar nichts, nur ein einziger Grenzbeamter, der sich sichtlich freute, mal was anderes tun zu k\u00f6nnen, als die Personalausweise der Einheimischen zu kontrollieren. Einen derart unspektakul\u00e4ren \u00dcbergang hatte ich noch nirgendwo gesehen. Am meisten \u00fcberraschte mich aber, im Ausreisebuch die Namen von Franzi und Jona zu sehen. Irgendwie sind sie also doch vor mir.<br \/>\nIch kam mit einem NGO Mitarbeiter ins Gespr\u00e4ch, der parallel zu mir auch nach Kirgistan einreisen wollte. Entgegen der lapidaren Aussage der Deutschen Botschaft muss man offenbar doch sehr vorsichtig sein, welchen Weg man in Richtung Osh einschl\u00e4gt. Die Enklaven d\u00fcrfen nicht durchfahren werden, sondern m\u00fcssen entsprechend umfahren werden. Wenn ich schon extra bei der Botschaft anrufe und dezidiert nach diesem Sachverhalt frage, dann erwarte ich mir durchaus eine verl\u00e4ssliche Antwort. Gro\u00dfe Lust hatte ich nicht, in einer Uzbekischen Enklave zu landen und nicht mehr ausreisen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nZu meinem Gl\u00fcck hatte der Grenzbeamte von Kirgistan recht gute Laune und vor allem recht wenig zu tun&#8230; geduldig zeichnete er mir eine Karte, die mir den Weg zur richtigen Abzweigung weisen sollte. Auf meiner Karte war die entsprechende Stra\u00dfe n\u00e4mlich gar nicht eingezeichnet. Immerhin konnte ich auf meiner Offline Karte die Stra\u00dfe finden.<br \/>\nIch holperte ein paar Kilometer aus Batken hinaus und g\u00f6nnte mir dann, nachdem der Asphaltbelag wieder begann, eine ausgedehnte Pause im Schatten. Gerade als ich wieder losfahren wollte, sah ich in ein paar hundert Metern Entfernung zwei Radler auf mich zukommen. Es waren Jona und Franzi. Gestern hatten wir offenbar nur wenige Kilometer voneinander gezeltet. Ich war aber etwas fr\u00fcher gestartet und hatte sie somit \u00fcberholt. Auf Wolfgang sind sie ungef\u00e4hr eine halbe Stunde nach mir gesto\u00dfen. Sie hatten gleich versucht, mit mir aufzuschlie\u00dfen und hatten mich eigentlich schon abgeschrieben, aber irgendwie spielt der Zufall dann doch oft eine gro\u00dfe Rolle.<br \/>\nAb jetzt also wieder zu dritt. Mit leichtem R\u00fcckenwind radelten wir in der Abendsonne Richtung Osten.<br \/>\nDer erste Tag in Kirgistan. Ein gro\u00dfer Unterschied ist nicht zu erkennen. Die vielen Opel Astra sind aber auf einen Schlag verschwunden. An deren Stelle tritt jetzt der legend\u00e4re Audi 100, der aus dem deutschen Stra\u00dfenbild schon zur G\u00e4nze verschwunden ist. Hier in Kirgistan haben sich offenbar alle Audi 100 wieder versammelt. Die Landesw\u00e4hrung hei\u00dft ebenfalls SOM, einzig der Umrechnungskurs ist etwas anders. Gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderung bisher &#8211; die Uhr wird wieder einmal umgestellt. Diesmal eine ganze Stunde.<\/p>\n<h2>Tag 130 &#8211; 10.Juni<\/h2>\n<p>Kurz hinter Zar-Tash &#8211; kurz vor Uch Korgon: 104km; 5:34h im Sattel; 28 &#8211; 36 Grad, Sonne<br \/>\nCamping<\/p>\n<p>Ein paar Nachwehen von meinem Zentralausfall in Dushanbe sind immer noch zu sp\u00fcren. Gerade heute war es besonders m\u00fchsam voranzukommen. Die Beine sind gerade bei den Anstiegen besonders schwammig und der K\u00f6rper sehnt sich schon nach einer ausgedehnten Pause. Bis nach Osh sind es nur noch zwei Tagesetappen, dann darf wieder etwas pausiert werden. Nachdem wir gottseidank den etwas ruppigen Stra\u00dfenbelag kurz hinter Batken hinter uns gelassen haben, hat sich nun der glatte Asphalt durchgesetzt. Die HItze setzte uns allen aber ein wenig zu, sodass wir bereits um 11 Uhr die erste Rast einlegen mussten. Aus den geplanten 10 Minuten wurden dann doch fast zwei Stunden. Keiner von uns drei hatte gro\u00dfe Ambitionen sofort weiterzufahren und so genossen wir die Ruhe im Schatten. Nachdem die ersten Zuckerentzugserscheinungen behoben waren, gab es vom Vater der Kioskbesitzerin noch f\u00fcr jeden von uns eine Fanta geschenkt. Dazu gesellte sich dann noch ein Sack mit Keksen und schlie\u00dflich noch ein paar frisch frittierter Fladen.<br \/>\nAm Stra\u00dfenrand hatten wir immer wieder Gruppen von Frauen gesehen, die Teig kneteten und in gro\u00dfen Pfannen \u00d6l erhitzten. Ob es sich dabei um einen besonderen Anlass handelte, oder ob sie das jeden Tag veranstalten war nicht auszumachen, aber nachdem doch relativ viel Aufwand betrieben wurde, gehe ich davon aus, dass es sich um etwas besonderes handeln muss. Mit etwas Zucker schmecken die Fladen vorz\u00fcglichst.<br \/>\nMag sein, dass wir heute einen speziellen Tag erwischt haben, aber die Leute hier in der Gegend wirken alle sehr gro\u00dfz\u00fcgig. Immer wieder bekommt man etwas geschenkt. Nachdem wir in einem Kiosk unseren Hei\u00dfhunger auf Schokolade gestillt hatten (eine gewisse Abh\u00e4ngigkeit ist schon zu erkennen), gab es von der Besitzerin noch f\u00fcr jeden von uns eine Flasche Mineralwasser mit auf den Weg. Es freut die Leute immer ungemein, wenn man ihnen erz\u00e4hlt, was man hier in ihrem Land macht und woher man kommt.<br \/>\nDen ganzen Tag hatte ich dar\u00fcber gegr\u00fcbelt, ob es nun m\u00f6glich sein wird, auf der Hauptstra\u00dfe durch einen Teil von Uzbekistan zu fahren. die Grenze springt um ein paar Kilometer \u00fcber die Hauptstra\u00dfe hinweg. Ein wenig hatte ich schon damit gerechnet, aber f\u00fcr uns war der weitere Weg bei der ersten Polizeikontrolle versperrt. Auch wenn es sich nur um gut 5km Strecke handelte, durften wir nicht weiterfahren. Zum Gl\u00fcck gab es eine &#8220;Umgehungsstra\u00dfe&#8221;&#8230; wir hatten eine \u00fcble Holperpiste erwartet, wurden dann aber von einer frisch planierten Sandstra\u00dfe \u00fcberrascht. Die EU hatte den Ausbau finanziert. Zum Abend hin also noch eine positive \u00dcberraschung.<br \/>\nMan kommt im Niemandsland zwischen Uzbekistan und Kirgistan an. Eine wirkliche Einreise findet nicht mehr statt, weil man ja auch nicht wirklich ausgereist war. Die Odyssee durch die etwas undurchsichtigen Grenzverl\u00e4ufe war nun aber beendet. Von nun an geht es nur noch durch das Gebiet von Kirgistan.<br \/>\nKonditionell pfiff ich heute Nachmittag schon aus dem letzten Loch und war froh, als wir in einer Obstplantage einen Platz fanden, wo wir das Zelt aufstellen konnten. Die Arbeiter vor Ort freuten sich sehr \u00fcber unseren Besuch und wollten uns nat\u00fcrlich am liebsten zu ihnen nach Hause einladen. Ich sehnte mich aber nur nach einem ruhigen Platz im Zelt und war froh, als die merklich angetrunkene Partie wieder abgezogen war. Es ist schon erstaunlich, aber auffallend viele M\u00e4nner, mit denen wir heute geredet hatten waren merklich alkoholisiert.<\/p>\n<h2>Tag 131 &#8211; 11.Juni<\/h2>\n<p>kurz vor Uch Korgon &#8211; Osh: 102km; 5:49h im Sattel; 23 &#8211; 31 Grad, Sonne<br \/>\nHostel<\/p>\n<p>Die letzten 100km standen heute vor uns. Auch Jona und Franzi freuten sich schon auf ein paar Tage Ruhe. Obwohl wir auf gutem Stra\u00dfenbelag unterwegs waren, mussten wir uns ziemlich anstrengen, Die R\u00e4der kamen nicht so richtig in Schwung. Immer wieder ging es einen H\u00fcgel hinauf und jedes mal dachten wir, dahinter gehts jetzt bergab&#8230; Leider mussten wir darauf noch bis kurz vor Osh warten.<br \/>\nDie Siedlungsdichte hatte heute deutlich zugenommen. Wir radeln von einem Dorf ins n\u00e4chste. Es scheint, als ob es den Leuten hier recht gut geht. Die D\u00f6rfer machen einen gepflegten Eindruck, die H\u00e4user sind eingez\u00e4unt und immer wieder sieht man sch\u00f6n gestaltete Vorg\u00e4rten mit Rosen in allerlei Variationen.<br \/>\nDie Vielfalt an Automarken hat sich nun auch schlagartig erh\u00f6ht. Es fahren immer mehr neue Autos an uns vorbei. Irritierend ist nur, dass bei fast der H\u00e4lfte der Wagen das Steuer auf der rechten Seite ist. Ein erfreuliches Detail am Rande &#8211; endlich sieht man auch wieder Frauen hinterm Steuer. In Tajikistan habe ich kein einziges Auto gesehen, das von einer Frau gelenkt wurde. Das hat sich nun endlich ge\u00e4ndert.<br \/>\nDer gestrige Eindruck bez\u00fcglich des Alkoholisierungsgrades der M\u00e4nner best\u00e4tigt sich auch heute wieder. Wir sitzen gerade im Schatten und trinken die lebensnotwendigen Softdrinks, als uns zwei Herren bequatschen. Sie sind besonders redselig und schon von der Ferne kann man ihre Fahne riechen. Ein wenig bedenklich fand ich nur, dass sie dann noch in ihr Auto gestiegen sind. Wenn ich davon ausgehe, dass das kein Einzelfall war, dann f\u00fchle ich mich jetzt nicht mehr ganz so sicher bei dem teilweise doch recht dichtem Autoverkehr. Zum Gl\u00fcck habe ich ja noch meinen R\u00fcckspiegel&#8230; Hin und wieder muss man eben auf den Seitenstreifen ausweichen, wenn das von hinten kommende Fahrzeug nicht gen\u00fcgend Abstand halten will.<br \/>\nBeim Mittagessen fiel am Nachbartisch ein \u00e4lterer Herr pl\u00f6tzlich einfach von der Bank und r\u00fchrte sich nicht mehr. Zuviel Alkohol kann schon bedenkliche Auswirkungen haben&#8230;<br \/>\nBei Jona gabs heute den ersten Speichenbruch. Selbstverst\u00e4ndlich auf der Kassettenseite&#8230; Und dann leider kein passender Abzieher f\u00fcr die Kassette dabei. Mit einem gewaltig unrunden Hinterrad gings nun in Richtung Osh.<br \/>\nF\u00fcr mich gabs heute mal wieder was zu feiern. Gut 30km vor Osh machte ich die 10.000km voll. Von nun an ist der Tacho also f\u00fcnfstellig. Bis auf ein paar kleinere Ausfallserscheinungen macht das Rad auch noch erstaunlich gut mit. Die Schaltung funktioniert noch bestens, das Profil der Reifen verspricht auch noch einige Kilometer und sogar die Bremsbel\u00e4ge k\u00f6nnen noch weiterverwendet werden. Es scheint, als ob ich nun die H\u00e4lfte der Strecke schon hinter mir habe. Ein bisschen komisch f\u00fchlt sich das an, aber auf der anderen Seite freue ich mich auch dar\u00fcber, meinem Ziel deutlich n\u00e4her gekommen zu sein.<br \/>\nDem Tagesziel Osh n\u00e4herten wir uns heute nur ganz langsam. Es stand noch ein letzter Anstieg vor uns und dann ging es 20km konstant bergab. Kr\u00e4ftiger R\u00fcckenwind erleichterte die Kletterarbeit und die darauffolgende Abfahrt war traumhaft. Die 80km\/h Marke wurde nur ganz knapp verfehlt.<br \/>\nBis wir das &#8220;Osh Gueshouse&#8221; gefunden hatten, verging ein wenig Zeit. Das Hostel befindet sich im vierten Stock eines Wohnblocks und ist ohne konkrete Wegbeschreibung nicht sehr leicht zu finden. Zum Gl\u00fcck gab es noch freie Betten f\u00fcr uns drei. Duschen und die Beine hochlegen, das war das Einzige, was jetzt z\u00e4hlte.<br \/>\nValentin, den ich in Samarkand getroffen hatte, war f\u00fcr einige Zeit nach Deutschland zur\u00fcckgeflogen. Er ist gestern wieder nach Osh gekommen und hat mir freundlicherweise neue Schl\u00e4uche und Flickzeug von guter Qualit\u00e4t im Hostel hinterlegt. Die zweite H\u00e4lfte der Reise sollte ich nun also noch gut meistern k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 129 &#8211; 09.Juni kurz vor Konibodam &#8211; kurz hinter Zar-Tash: 106km; 5:39h im Sattel; 28 &#8211; 35 Grad, Sonne Camping Heute Morgen f\u00fchlte ich mich zur\u00fcckversetzt in die Zeit in Turkmenistan. Gleich nachdem die Sonne hinter dem H\u00fcgel emporgekommen war, n\u00e4herte sich die Temperatur der 30 Grad Marke. 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