{"id":1472,"date":"2014-06-27T11:20:23","date_gmt":"2014-06-27T10:20:23","guid":{"rendered":"http:\/\/abicyclediary.com\/?p=1472"},"modified":"2014-06-27T11:20:23","modified_gmt":"2014-06-27T10:20:23","slug":"tag-134-136-bye-bye-asphalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abicyclediary.com\/?p=1472","title":{"rendered":"Tag 134 &#8211; 136: bye bye Asphalt!"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"line-height: 1.5em;\">Tag 134 &#8211; 14.Juni<\/span><\/h2>\n<p>Osh &#8211; 30km vor Jalal-Abad: 80km; 4:19h im Sattel; 27 &#8211; 36 Grad, Sonne<br \/>\nCamping<\/p>\n<p>Die zwei Tage in Osh hatten sehr gut getan. Ich f\u00fchlte mich wieder fit und freute mich auch schon wieder auf die kommende Etappe bis Bishkek. Gestern Abend wurde noch das H\u00f6henprofil der Strecke studiert. Es stehen einige H\u00f6henmeter bevor. Franzi und Jona wollten ebenfalls heute wieder aufbrechen und so starteten wir gegen Mittag gemeinsam in Richtung Jalal-Abad. Als Startetappe war die heutige Strecke ideal. Auf gutem Asphalt verlief die Strecke haupts\u00e4chlich flach, oder mit leichtem Gef\u00e4lle. Einzig der starke Verkehr war etwas st\u00f6rend.<br \/>\nDie vielen Esel, die wir bisher immer gesehen \/ geh\u00f6rt hatten werden langsam weniger, daf\u00fcr sieht man immer mehr Pferde. Schafherden sieht man auch kaum noch, daf\u00fcr pr\u00e4gt jetzt die Landwirtschaft die Umgebung. \u00dcberall sieht man Getreidefelder. Die sanften H\u00fcgel leuchten in unterschiedlichsten Gr\u00fcnt\u00f6nen. Der Geruch von frischem Heu liegt in der Luft, bis zum absoluten Maximum beladene Kleinlaster transportieren Heuballen in die benachbarten D\u00f6rfer.<br \/>\nAuf der Strecke treffen wir auf Simon und Kathrin aus Australien, die mit ihrem PKW von Australien in Richtung England unterwegs sind. Ihr Weg f\u00fchrt sie ziemlich genau auf derselben Strecke nach Europa, die ich mit dem Rad in die andere Richtung gefahren bin. Bisher waren s\u00e4mtliche Wohnmobile die ich auf der Strecke gesehen hatte ohne anzuhalten an mir vorbeigefahren. Es war recht interessant, einmal die Erfahrungen eines Autofahrers zu h\u00f6ren. Auf China bin ich jetzt auf alle F\u00e4lle schon sehr gespannt. Vor allem von der Mentalit\u00e4t der Menschen soll sich dort im Verh\u00e4ltnis zu Zentralasien einiges \u00e4ndern. Ich lasse mich \u00fcberraschen.<br \/>\nSeit ich in Kirgistan bin ist mir aufgefallen, dass es wieder erstaunlich viele Moscheen gibt. In Tajikistan sah man kaum welche, aber jetzt gibt es teilweise mehrere im selben Dorf. Teilweise sieht man die Frauen noch mit Kopftuch, aber teilweise auch in kurzen Hosen und mit schulterfreien Tops. Die Mischung ist noch etwas ungewohnt. Religion spielt nun aber definitiv wieder eine gr\u00f6\u00dfere Rolle.<br \/>\nErstaunlich finde ich den kreativen Einsatz von \u00dcberseecontainern. Man sieht sie praktisch \u00fcberall. Mich wundert ein wenig, woher die Container alle kommen, aber die Leute setzen sie recht kreativ ein. Man sieht D\u00e4cher, die mit Wandelementen gedeckt sind, Gartenz\u00e4une, Kioske, Werkst\u00e4tten, oder sogar mehrst\u00f6ckige H\u00e4user.<br \/>\nDie Sonne brennt heute einmal wieder erbarmungslos auf uns herab. Bei fast jeden Fluss, \u00fcber den wir fahren, sieht man Gruppen von Burschen beim Baden. Im Wasser kommt man mit den Sommertemperaturen wohl am besten zurecht.<br \/>\nKurz vor Jalal-Abad kommt man an einem gro\u00dfen See vorbei. Leider eignet sich das Ufer nicht sonderlich gut zum Zelten, also gehts noch einmal ein paar H\u00f6henmeter hinauf. Wir zweigen von der Hauptstra\u00dfe ab und finden einen netten Platz in Mitten von Getreide- und Sonnenblumenfeldern. Gerade als wir das Zelt aufstellen wollen, sehe ich in der Ferne einen Radler in Richtung Osh strampeln. Wir sind zu weit von der Stra\u00dfe entfernt, sodass er unser Rufen nicht h\u00f6rt. Die Gelegenheit wollen wir aber nicht verstreichen lassen, also werfe ich mich noch einmal kurz aufs Rad und verfolge Zac. Er kommt aus England und ist auf dem Weg nach Vietnam. Seit sieben Monaten ist er jetzt schon unterwegs. (Zac Newham &#8211; www.thesolocyclist.com Es bedarf keiner gro\u00dfen \u00dcberredungskunst ihn davon zu \u00fcberzeugen, heute gemeinsam mit uns zu zelten. Unerwartet also auf einmal zu viert&#8230; Morgen geht es f\u00fcr uns aber wieder in unterschiedliche Richtungen weiter. Trotzdem freut man sich dar\u00fcber, mit anderen Radlern sich austauschen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Tag 135 &#8211; 15.Juni<\/h2>\n<p>30km vor Jalal-Abad &#8211; kurz vor dem Kaldama Pass: 84km; 5:24h im Sattel; 13 &#8211; 32 Grad, bew\u00f6lkt \/ Regen<br \/>\nCamping<\/p>\n<p>Zac geh\u00f6rt nicht unbedingt zu den Fr\u00fchaustehern, weshalb er sich erst zu uns gesellte, nachdem wir mit dem Zusammenpacken fast fertig waren. Wir plauderten noch ein wenig und rollten dann in Richtung Jalal-Abad. Auf dem Weg dorthin trafen wir erneut auf zwei Radler. Gerade hier in der Gegend scheint man jeden Tag jemanden treffen zu k\u00f6nnen. Bishkek ist f\u00fcr viele der Ausgangspunkt f\u00fcr eine Zentralasien-Tour.<br \/>\nBis Jalal-Abad ging es sehr gem\u00fctlich dahin. Die Stadt \u00fcberraschte mich ein wenig. Ich hatte nur ein etwas gr\u00f6\u00dferes Dorf erwartet, aber statt dessen fanden wir uns in Mitten von gesch\u00e4ftigem Treiben. Die Hauptstra\u00dfe war voll von Gesch\u00e4ften und die Stra\u00dfen waren voll von Leuten. Wir deckten uns noch einmal mit Lebensmitteln ein, weil offenbar l\u00e4ngere Zeit vor und nach dem anstehenden Pass keine Einkaufsm\u00f6glichkeit mehr besteht. Die Wasservorr\u00e4te wollten wir so sp\u00e4t als m\u00f6glich auff\u00fcllen, um etwas Gewicht zu sparen. Vormittags waren wir noch mit Sonnenschein gesegnet, da schmeckte das Eis in Jalal-Abad auch besonders gut. Nachmittags zog es dann aber zu und zu unserer Linken braute sich eine immer schw\u00e4rzer werdende Schlechtwetterfront zusammen. Wir hofften st\u00e4ndig darauf, dass der Wind die pechschwarzen Wolken ins Nachbartal treiben w\u00fcrde, aber dieses Mal hatten wir kein Gl\u00fcck. Wir kamen gerade an einer Ansammlung von Jurten vorbei und f\u00fcllten hier unsere Wasserflaschen auf. In den vorangehenden D\u00f6rfern waren die Wasserh\u00e4hne entlang der Stra\u00dfe alle leer. Sonderlich vielversprechend sieht das Wasser hier aber auch nicht aus. Es riecht leicht muffelig und so richtig klar ist es auch nicht&#8230;<br \/>\nIn einer der Jurten trafen wir auf Andreas und Hans, zwei Motorradfahrer aus Regensburg \/ Flachau. Die Beiden waren in Ulan Bator mit ihren Maschinen gestartet und fahren jetzt zur\u00fcck in die Heimat. Eine Wohltat, einmal wieder heimatlichen Dialekt im Ohr zu haben. Die Beiden kamen gerade von der Strecke die noch vor uns liegt. Es wird sicherlich kein Spaziergang zum See werden, aber offenbar lohnt sich die M\u00fche. Ich bin schon mehr als gespannt. Die vor uns liegende Schlamm und Schotterpiste versuche ich momentan noch zu verdr\u00e4ngen.<br \/>\nSeit einigen Kilometern sieht man jetzt immer h\u00e4ufiger Jurten am Stra\u00dfenrand. In der Nationalflagge von Kirgistan findet man ja einen klaren Verweis auf die Jurten. Der Kreis mit den gebogenen Linien stellt die Dach\u00f6ffnung der Jurte dar.<br \/>\nGerade wenn es draussen ordentlich regnet, ist man froh, in einer ger\u00e4umigen Jurte sitzen zu k\u00f6nnen. Wir hoffen darauf, dass der Regen noch ein wenig nachl\u00e4sst und lassen uns in der Zwischenzeit bekochen. Die regionale K\u00fcche \u00e4ndert sich nun schon ein wenig. Zum Fleisch gibt es jetzt Kartoffeln, eine sehr willkommene Abwechslung. Zu unserem Gl\u00fcck l\u00e4sst der Regen etwas nach und wir k\u00f6nnen noch ein paar Kilometer radeln. Nach und nach steigt die Stra\u00dfe an. Den Asphalt haben wir schon seit einiger Zeit hinter uns gelassen und es geht auf einer, nach dem Regen etwas glitschigen Schotterpiste weiter. Den Pass k\u00f6nnen wir leider noch nicht sehen, die Sicht ist durch den Nieselregen und den Nebel etwas eingeschr\u00e4nkt. Nachdem wir das Zelt abseits der Stra\u00dfe aufgeschlagen hatten, rei\u00dft die Wolkendecke zum ersten Mal auf und gibt den Blick auf den zu \u00fcberwindenden Berg frei. Schneefelder reichen weit hinunter, aber das Tal, das sich dem Berg n\u00e4hert sieht sehr vielversprechend aus. Jetzt hoffe ich nur, dass sich der Regen bis morgen wieder verzieht. Bei Regen sinken die Temperaturen immer dramatisch ab, was gerade auf dem Pass nicht unbedingt von Vorteil ist. Auf Schneegest\u00f6ber habe ich im Moment nicht so wirklich Lust.<\/p>\n<h2>Tag 136 &#8211; 16.Juni<\/h2>\n<p>25km vor dem Kaldama Pass &#8211; 5km vor dem Kaldama Pass: 18km; 1:54h im Sattel; 25 &#8211; 30 Grad, Sonne<br \/>\nCamping<\/p>\n<p>Strahlender Sonnenschein empfing uns heute Morgen. Der Blick zur Bergspitze des Kaldama Pass war frei und das vor uns liegende Tal versprach einen landschaftlich reizvollen Anstieg. Viele B\u00e4ume s\u00e4umen das tief eingeschnittene Flusstal. Den Fluss kann man nur von der Ferne sehen. Er f\u00fchrt sehr viel Sand mit sich, das Wasser ist fast schwarz, offenbar ist noch viel Schmelzwasser unterwegs.<br \/>\nFranzi hatte sich leider gestern den Magen verdorben. Ihr Appetit hielt sich am Morgen in Grenzen, aber sie war guter Dinge, den Pass heute \u00fcberqueren zu wollen.<br \/>\nGemeinsam schleppten wir die vollbepackten R\u00e4der wieder den steilen H\u00fcgel zur Stra\u00dfe empor und wollten gerade starten, als meine Kamera wieder ihren Dienst quittierte. Es scheint, als ob eine Schraube bei der Reparatur nicht richtig angezogen wurde, jetzt bewegt sich das Objektiv auf alle F\u00e4lle nicht mehr zur\u00fcck. Eieiei, und ich hab mich schon so dar\u00fcber gefreut, dass alles wieder funktioniert. Vielleicht habe ich ja in Bishkek mehr Gl\u00fcck. F\u00fcr Jona lief es auch nicht viel besser. Schon nach 3km gab es die erste Zwangspause wegen eines platten Hinterrades. Franzis Befinden schien sich auch nicht unbedingt zu bessern und so legten wir nach 10km eine l\u00e4ngere Pause ein. Im Schatten eines Baumes konnte man gut Zeit verbringen. Eigentlich rechnete ich jeden Moment damit, dass Enzo an uns vorbeiradelte. Gestern hatte er mir noch ein SMS geschickt, dass er heute um 6 Uhr aus Jalal-Abad aufbrechen will. Eigentlich h\u00e4tte er uns jetzt schon einholen m\u00fcssen. Spekulationen nahmen mal wieder ihren Lauf. Immer dann, wenn man nicht wirklich wei\u00df was los ist, \u00fcberlegt man sich alle m\u00f6glichen Szenarien, weshalb und warum es jetzt so ist, wie es ist. Wir gingen davon aus, dass Enzo auf die Hauptstra\u00dfe eingebogen ist und nicht auf dem Weg zum Pass ist. Er ist ja unseres Wissens nach ohne Karte unterwegs, da kann es schon vorkommen, dass man die Abzweigung in ein kleines Seitental verpasst.<br \/>\nKurzzeitig f\u00fchlte sich Franzi wieder besser, aber das hielt nicht lange an. Wir entschieden, bei der Erstbesten Gelegenheit das Zelt aufzuschlagen und den Tag als Ruhetag zu beenden. Der Pass l\u00e4uft uns nicht davon, den k\u00f6nnen wir auch noch morgen in Angriff nehmen. Mit Magenproblemen auf schlechten Stra\u00dfen unterwegs zu sein ist schon schlimm genug, wenn es dann aber auch noch 1500 H\u00f6henmeter zu klettern gilt, dann muss man sich die Kr\u00e4fte gut einteilen.<br \/>\nIch nutzte die Gelegenheit und servicierte mein Hinterrad. Der Freilauf hatte offenbar etwas Wasser abbekommen und lief nicht mehr so rund. Das entscheidende Werkzeug um den Freilaufk\u00f6rper zu demontieren hatte ich nat\u00fcrlich nicht dabei, aber mit ein bisschen WD40, Fett und \u00d6l bekam er zumindest ein bisschen der urspr\u00fcnglichen Leichtg\u00e4ngigkeit zur\u00fcck.<br \/>\nWir hatten unsere Wasservorr\u00e4te gestern auf die \u00dcberquerung des Passes ausgerichtet. Hier in der Gegend sind Wasserquellen rar gestreut. Der Fluss ist zwar nur ein paar Meter entfernt, f\u00fchrt aber sehr sedimenthaltiges Wasser. Es wird Zeit, zum ersten Mal den Wasserfilter auszupacken. Seit Wien schleppe ich nun dieses schwere Ding mit mir herum und hatte es noch nie in Verwendung. Und siehe da, aus 5l schwarzem Wasser werden mit etwas M\u00fche 4l klares Trinkwasser. Der Filter verschlammt zwar ungemein, aber eine M\u00f6glichkeit zum reinigen werde ich morgen wohl finden.<br \/>\nDer Pass ist greifbar nahe. Man sieht bereits die letzten Serpentinen zum Gipfel. Zu beiden Seiten des Flusses steigen die H\u00e4nge steil an. K\u00fche und Pferde grasen auf den Wiesen, Z\u00e4une gibt es nicht und die Tiere k\u00f6nnen sich nach Lust und Laune bewegen. Ich bin erstaunt, wieviele verstreute &#8220;D\u00f6rfer&#8221; es gibt. Meist sind es nur Ansammlungen von Zelten, aber es sieht so aus, als ob sich die Leute durchaus f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Aufenthalt eingestellt haben. Aus den wenigen vorbeikommenden Autos wird man stets freundlich gegr\u00fc\u00dft. Die Leute sind neugierig, aber nicht aufdringlich. Wenn das Zelt steht und man von der Ferne ein paar Einheimische sieht, wird zu meiner \u00dcberraschung meist nur kurz gewunken. Bisher war ich immer gewohnt, dass man umgehend belagert wird, sobald das Zelt gesichtet wurde. So macht Zelten richtig Freude.<br \/>\nEs ist immer wieder ein sehr sch\u00f6nes Bild, wenn eine Herde Pferde vorbeizieht. Schafe und Esel habe ich jetzt schon l\u00e4nger nicht mehr gesehen. Von den bisher gesehenen Herdentieren sind die Pferde definitiv die elegantesten.<br \/>\nAbends bekomme ich noch eine Nachricht von Enzo. Er hat ca. 5km von uns entfernt sein Zelt aufgeschlagen. Offenbar hatte er die Nachricht, die ich ihm mit Steinen auf die Stra\u00dfe geschrieben habe, nicht gesehen. Nun ja, vielleicht klappt es ja morgen, dass wir gemeinsam den Pass in Angriff nehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 134 &#8211; 14.Juni Osh &#8211; 30km vor Jalal-Abad: 80km; 4:19h im Sattel; 27 &#8211; 36 Grad, Sonne Camping Die zwei Tage in Osh hatten sehr gut getan. Ich f\u00fchlte mich wieder fit und freute mich auch schon wieder auf die kommende Etappe bis Bishkek. Gestern Abend wurde noch das H\u00f6henprofil der Strecke studiert. 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