{"id":2064,"date":"2014-09-16T03:24:43","date_gmt":"2014-09-16T01:24:43","guid":{"rendered":"http:\/\/abicyclediary.com\/?p=2064"},"modified":"2014-09-19T15:49:09","modified_gmt":"2014-09-19T13:49:09","slug":"tag-226-227-take-off-verzogert-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abicyclediary.com\/?p=2064","title":{"rendered":"Tag 226 \/ 227: Take off verz\u00f6gert sich"},"content":{"rendered":"<h2>Tag 226 &#8211; 14.September<\/h2>\n<p>Dandong &#8211; Donggang: 54km; 2:35h im Sattel; 18 &#8211; 24 Grad, bedeckt<br \/>\nHotel<\/p>\n<p>Die F\u00e4hre sollte heue um 16 Uhr ablegen, also kein Grund zur Eile, da nur noch gute 40km zur\u00fcckzulegen waren. Alles war f\u00fcr die 16-st\u00fcndige \u00dcberfahrt nach Korea vorbereitet. Auf dem Weg aus der Stadt kam ich noch an einem Fahrradladen vorbei und blieb kurzentschlossen stehen, um einen Blick auf die Auswahl an Fahrradhandschuhen zu werfen. Ich hatte irgendwie das Kunstst\u00fcck fertiggebracht, einen Handschuh bei meiner Besichtigungstour am ersten Tag in Dandong zu verlieren&#8230; Im Shop wurde ich gleich \u00fcberaus freundlich empfangen und intensivst befragt, wie es mich hierherverschlagen hat. Ab und an kommen Fahrradreisende aus Europa oder Amerika hier im Laden vorbei. Der Besitzer hat bereits eine Art G\u00e4stebuch aufliegen in das ich mich nat\u00fcrlich auch eintragen musste. Das neue Paar Radhandschuhe gab es wie selbstverst\u00e4ndlich geschenkt. An den W\u00e4nden viele Fotos von Chinesischen Radreisenden bei ihren Chinaumrundungen, oder beim Radeln in S\u00fcdkorea. \u00c4hnlich wie in Datong fungiert der Radshop auch hier fast wie ein Sportverein f\u00fcr Radbegeisterte. Es werden gemeinsame Touren unternommen und man kommt auch \u00f6fters mal nur auf einen Schwatz vorbei.<br \/>\nEiner der Mitarbeiter spricht hervorragendes English und \u00fcbersetzt alle Fragen seines neugierigen Chefs. Besonders stolz war Chenbo &#8211; der Ladenbesitzer &#8211; auf die eigens importierten Focus Rennr\u00e4der aus Deutschland. Immer wieder betone er, wie hervorragend doch die Qualit\u00e4t in Deutschland sei&#8230; Eine besonders gro\u00dfe Auswahl an Fahrradmarken hat man in China ja nicht. Merida, Giant und UCC sind die drei am weitesten verbreiteten Marken. Ein paar L\u00e4den schaffen es aber dann doch einen Import von anderen Marken auf die Beine zu stellen.<br \/>\nNachdem die Sprache auf die etwas schwierige Situation mit den F\u00e4hrtickets kommt wird sofort das Handy gez\u00fcckt und eine Verwandte im Reiseb\u00fcro angerufen, ob sie nicht noch irgendwas deichseln k\u00f6nnte. Nachdem hier auch nichts mehr zu machen war, wird noch das Ticketb\u00fcro am Hafen informiert, dass ich heute vorbeikomme und versuche vor Ort ein nicht eingel\u00f6stes Ticket zu erstehen. Alfred schreibt mir noch ein paar hilfreiche S\u00e4tze in Chinesisch auf und dann gehts auch schon los in Richtung Hafen.<br \/>\nEigentlich hatte ich mich auf eine gem\u00fctliche Schlussetappe eingestellt, doch nun hechle ich zwei Rennradfahrern hinterher, die mir als Eskorte zur Seite gestellt wurden. Es ist oft nicht so leicht den Leuten klarzumachen, dass ich nun schon fast 18000km auf dem Rad unterwegs bin und wohl in der Lage bin, den Weg zum Hafen zu finden, noch dazu wo es ohnehin nur zwei Stra\u00dfen gibt, die aber auch beide zum Hafen f\u00fchren&#8230; Nachdem sich Alfred wieder verabschiedet hat, bin ich noch eine gute Stunde mit einem seiner Kunden unterwegs. Ich habe strikte Anweisung, ihm zu folgen. Derartige Situationen habe ich auf der Reise ja schon \u00f6fters erlebt und gelernt, dass es meist weit weniger kompliziert ist, einfach die Hilfestellung anzunehmen, als zu erkl\u00e4ren, dass man es auch auf eigene Faust schafft.<br \/>\nUnd so versuche ich beim aufkommenden Gegenwind nicht aus dem Windschatten zu fallen und brause in Richtung F\u00e4hrstation. Es geht entlang der Grenze zu Nordkorea. Zweireihiger Stacheldraht verl\u00e4uft parallel zur Stra\u00dfe. Ein wenig zum Schmunzeln bringen mich die Hinweistafeln am Zaun die es untersagen Gegenst\u00e4nde \u00fcber die Grenze zu werfen, den Zaun zu \u00fcberklettern oder aufzuschneiden. Ebenso ist es verboten, Nordkoreanische Soldaten zu fotografieren oder zu filmen. Auch wenn es sich hier nur um eine Art Vorgrenze handelt, h\u00e4tte ich mir den Grenzstreifen zu Nordkorea trotzdem etwas sch\u00e4rfer vorgestellt. Offenbar sind die Beziehungen zwischen Nordkorea und China nicht so schlecht.<br \/>\nGrenzsoldaten bekomme ich heute ohnehin keine zu Gesicht, einzig die Wacht\u00fcrme ragen aus dem breiten Schilfg\u00fcrtel.<br \/>\nWeit fr\u00fcher als gedacht bin ich nun am Hafen. Mit Hilfe der Notizen von Alfred frage ich mich zum Ticketb\u00fcro durch, im Grunde ist es der Check In Schalter&#8230; Besonders attraktiv gelegen ist die F\u00e4hrstation nicht unbedingt. In Mitten einer Industrieanlage befindet sich das unscheinbare Empfangsgeb\u00e4ude f\u00fcr die F\u00e4hre nach S\u00fcdkorea.<br \/>\nDas Telefonat hatte Wirkung gezeigt, man wusste schon Bescheid, als ich mich am Schalter blicken lie\u00df. Erst einmal warten bis mindestens 15 Uhr&#8230; Die Zeit verstreicht nur qu\u00e4lend langsam. Busseweise kommen Chinesische und Koreanische Reisende an. Von Alfred habe ich mir sagen lassen, dass der September ein ganz schlechtes Monat f\u00fcr die \u00dcberfahrt ist, weil sehr viele Koreaner, die in China leben zum Sommerende noch einmal nach Korea wollen. Dort gibt es spezielle Events und Feierlichkeiten, das ist vermutlich auch der Grund, weshalb die F\u00e4hre \u00fcber so lange Zeit ausgebucht ist.<br \/>\nSchon in Dandong gabs den ersten Einblick in die Koreanische Kultur. Mein Hotel befand sich direkt neben dem koreanischen Viertel. Am Abend \u00fcberall koreanische Grillst\u00e4nde auf der Stra\u00dfe, die Gesch\u00e4fte allesamt auf koreanisch angeschrieben, Chinesische Superm\u00e4rkte schon fast schwer zu finden in mitten der vielen Koreanischen. Auch heute bei der F\u00e4hre wird mehr Koreanisch als Chinesisch gesprochen.<br \/>\nImmerhin spricht die Dame hinter Schalter 6 ein paar Brocken Englisch. Um Punkt 15 Uhr stehe ich wieder vor ihrem Fenster und ernte vorerst nur ein &#8220;leider noch nicht&#8230;&#8221;. Die Zeit verstreicht und ich werde immer unruhiger, zwinge mich aber Fassung zu bewahren und so ruhig als m\u00f6glich zu wirken. Stress hilft in solch einer Situation auch nicht weiter. Die F\u00e4hre hat 931 Sitzpl\u00e4tze und die Vorschriften der F\u00e4hrgesellschaft verbieten es, mehr Passagiere als Sitzpl\u00e4tze aufzunehmen. In gewissen Punkten sind die Chinesen ja sehr regeltreu. Nicht unbedingt im Stra\u00dfenverkehr, aber in vielen Alltagssituationen. Mir ist ziemlich schnell klar, dass mir das wohl zum Verh\u00e4ngnis werden k\u00f6nnte. Die Dringlichkeit meiner Situation ist der Dame hinter Schalter 6 nun schon klargeworden, sie hat auch verstanden, dass ich wirklich bis zum letzten Moment hier warten werde. Sie bem\u00fcht sich auch redlich, von irgendwo noch ein Ticket zu bekommen, doch meine letzte Hoffnung bleibt die Immigrationsstelle, die vielleicht einen Reisenden nicht aufs Schiff l\u00e4sst&#8230; Schlussendlich kommt aber niemand zur\u00fcck und ich muss in den sauren Apfel beissen und die F\u00e4hre ziehen lassen.<br \/>\nAlles Schlechte hat auch was Gutes &#8211; immerhin gibts gute Neuigkeiten f\u00fcr F\u00e4hre am Dienstag, da kann ich das allerletzte Ticket gleich hier kaufen. Immerhin brauche ich mir jetzt nicht vorwerfen, ich h\u00e4tte nicht alles versucht. Im Grunde fiel die Entscheidung mit der Aussage des Managers der F\u00e4hrgesellschaft, der einer \u00dcberbelegung durch eine Person nicht zustimmte.<br \/>\nZumindest habe ich nun f\u00fcr Dienstag das Ticket in der Tasche.<br \/>\nZiemlich geknickt und merklich ersch\u00f6pft nach all dem nervenaufreibendem Warten und Bangen strample ich zur\u00fcck nach Donggang, einer klassischen Retortenstadt, vermutlich nicht \u00e4lter als 15 Jahre. Ich bin ja schon durch viele dieser St\u00e4dte geradelt, doch habe ich mich in keiner wirklich lange aufgehalten. Nun gibt es noch einmal eine Gelegenheit dazu&#8230;<br \/>\nNach und nach bessert sich meine Stimmung und nachdem ich gleich im ersten Hotel von vier v\u00f6llig aufgeregten jungen Damen herzlichst willkommen geheissen wurde, freundete ich mich zwangsl\u00e4ufig mit der neuen Situation an und verzog mich erst einmal im Hotelzimmer. Bis auf die Tatsache, dass es ein fensterloser Raum ist, kann man sagen, dass es wohl das luxuri\u00f6seste und gr\u00f6\u00dfte Zimmer meiner gesamten Reise ist.<br \/>\nIm Ort bin ich selbstverst\u00e4ndlich wieder ein bunter Hund. Westliche Touristen verschl\u00e4gt es sicherlich nicht viele hierher. Zu sehen gibt es eigentlich auch nicht wirklich viel. Alltagsleben einer modernen Stadt vielleicht&#8230; Die Leute aber allesamt erstaunlich freundlich. Es wird viel gegr\u00fc\u00dft, wenn auch stets mit einem nerv\u00f6sen Kichern, aber im Grunde f\u00fchle ich mich willkommen. Man hat fast das Gef\u00fchl, dass in diesen Planst\u00e4dten auch ein anderer Menschenschlag wohnt.<br \/>\nNun endet meine Chinareise ann\u00e4hernd so, wie sie begonnen hat &#8211; mit einem zus\u00e4tzlichen Hotelaufenthalt. Vielleicht muss ich mich einfach noch in Ruhe von diesem gro\u00dfen, vielseitigen und auch zwiegespaltenn Land verabschieden. Zum Gl\u00fcck l\u00e4uft das Visum noch eine weiter Woche, demnach besteht kein Grund zur Panik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Tag 227 &#8211; 15.September<\/h2>\n<p>Donggang, 1 Pausentag; 18 &#8211; 26 Grad, Sonne<br \/>\nHotel<\/p>\n<p>Man sollte die Bedeutung von Fenstern nicht untersch\u00e4tzen. So ganz ohne Bezug zur Aussenwelt verliert man recht schnell den Bezug zu Zeit und Ort. Nachdem es gestern Abend zu regnen begonnen hatte, war ich hocherfreut, heute wieder von blauem Himmel und recht angenehmen Temperaturen empfangen zu werden. Ich hatte mir f\u00fcr heute einmal einen Tag Nichtstun verordnet. Das Rad blieb im Hof des Hotels angekettet und ich schlenderte gem\u00fctlich durch die Stadt. Der Eindruck von gestern best\u00e4tigte sich auch heute wieder. Zu sehen gibt es nicht viel. Donggang ist wie so viele andere Chinesische St\u00e4dte eben auch nur eine charakterlose Planstadt, aber zu meiner \u00dcberraschung funktioniert die Stadt recht gut. Praktisch alle Stra\u00dfen sind belebt und f\u00fcr Chinesische Verh\u00e4ltnisse \u00fcberaus sauber. \u00dcberall ist ein bisschen was los und so kann man zumindest den Leuten ein bisschen zuschauen.<br \/>\nDas wohl \u00e4lteste was man in der Stadt finden kann, ist ein verlassener Vergn\u00fcgungspark am Rande einer erst k\u00fcrzlich angelegten Gr\u00fcnzone. Einige Fahrgesch\u00e4fte werden bereits vom Gr\u00fcn \u00fcberwuchert, doch \u00fcberraschenderweise halten immer noch ein paar Betreiber die Stellung. Vereinzelt dringt noch Musik aus den verrosteten Kassenh\u00e4usern, Kunden sind weit und breit keine zu sehen, aber man wei\u00df ja nie&#8230;<br \/>\nIch genie\u00dfe die Ruhe in der Gr\u00fcnzone, mache mich \u00fcber die eben erst erstandenen Trauben her und beobachte die wenigen Leute, die hier entlangschlendern. Junge P\u00e4rchen fotografieren sich gegenseitig vor dem mit Lotusbl\u00e4ttern bedeckten k\u00fcnstlichen See, oder vor der k\u00fcnstlichen Steinwand. Im Hintergrund wird gerade an drei weiteren Hochh\u00e4usern gebaut. Auch hier hat das Wachstum noch kein Ende gefunden. Immer mehr H\u00e4user werden hochgezogen, immer mehr Malls braucht das Land. Diese unerm\u00fcdliche Baut\u00e4tigkeit wird mir bis zum letzten Tag ein R\u00e4tsel bleiben.<br \/>\nMit Alfred hatte ich mich gestern im Laden auch kurz \u00fcber die Entwicklung in China unterhalten. Den meisten Chinesen ist es ihmzufolge auch klar, dass die Entwicklung ein wenig zu schnell voranschreitet. Das Land hatte lange Zeit nicht viele Ver\u00e4nderungen erlebt doch jetzt geht es steil bergauf. Immer mehr Chinesen k\u00f6nnen dieser Entwicklung nicht mehr folgen und werden vom Modernisierungsgeist regelrecht \u00fcberrannt. Um ehrlich zu sein, ich h\u00e4tte mir auch noch ein bisschen mehr vom &#8220;alten China&#8221; erwartet, aber Alfred erz\u00e4hlt, dass in den letzten Jahrzehnten fast alles der Modernisierung zum Opfer gefallen ist. Ein genereller Sinn f\u00fcr Altes, Tradition, oder \u00c4sthetik ist bei den wenigsten Chinesen ausgepr\u00e4gt. Ich habe den Eindruck, dass die Meisten sich einfach mit der momentanen Situation abfinden und keine Bem\u00fchungen anstellen irgendetwas aus eigener Kraft \u00e4ndern zu wollen. Alte Stadtteile z.B. werden einfach &#8220;abgewohnt&#8221;, niemand hat Interesse an einer General\u00fcberholung, statt dessen wird einfach der gesamte Stadtteil dem Erdboden gleichgemacht und etwas Neues in die H\u00f6he gezogen. Wenn es sich um einen touristisch interessanten Ort handelt, dann baut man das Alte wieder neu auf, wenn nichts touristisches in der N\u00e4he ist, dann bleibt es beim gesichtslosen Neubau.<br \/>\nBin nun schon total neugierig, wie S\u00fcdkorea mit der Modernisierung umgegangen ist, ob dort noch etwas mehr vom traditionellen Korea zu sehen ist und ob sich die Kultur auch schon derart stark nach Westen hin orientiert&#8230; In zwei Tagen kann ich mir selbst ein Bild davon machen.<br \/>\nIm Hotelzimmer erfreue ich mich einer relativ guten Internetverbindung, schreibe viele Mails, telefoniere mit Freunden und h\u00f6re seit Ewigkeiten einmal wieder Radio. Heimatliche Kl\u00e4nge&#8230; So macht das Ausspannen im fensterlosen Zimmer richtig Spa\u00df.<br \/>\nF\u00fcr heute nutze ich noch einmal die mir zur Verf\u00fcgung stehende Zeit und g\u00f6nne meinem Rad eine ausgedehnte Pflege. In den letzten Wochen hatte ich die Radpflege ein wenig vernachl\u00e4ssigt. Nachdem mein Hotelzimmer \u00fcber ein ausgesprochen gro\u00dfz\u00fcgiges Bad verf\u00fcgt, darf das Rad auch hier unter die Dusche. Blitzblank kann ich jetzt morgen auf die F\u00e4hre. Die Z\u00e4hne des mittleren Zahnkranz werden auch immer d\u00fcnner. Lang ist es wohl nicht mehr hin, dann werden die ersten Z\u00e4hne abbrechen. Aber gut, ich fahre den Zahnkranz jetzt aus bis zum bitteren Ende. F\u00fcrs Erste gibts jetzt eh mal eine l\u00e4nger Ruhephase f\u00fcr meinen treuen Reisebegleiter.<br \/>\nDie ersten beiden Wochen in Korea werde ich wohl nicht aufs Rad steigen, dann vermutlich nur von Seoul aus zur Ostk\u00fcste strampeln und dann wird das Rad auch schon in Wladiwostok verpackt, um mit mir auf die Zugreise zu gehen. Erst in Moskau gehts dann wieder richtig los.<br \/>\nJetzt gibts aber erst einmal Urlaub in S\u00fcdkorea&#8230; Nach 57 Tagen in China gehts Morgen nun endlich auf die F\u00e4hre! Eine 16 st\u00fcndige \u00dcberfahrt steht bevor, aber ich freu mich schon.<br \/>\nUm es mit den Worten von Kaiser Franz Josef I. zu sagen: &#8221; Es war sehr sch\u00f6n, es hat mich sehr gefreut&#8230;&#8221;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 226 &#8211; 14.September Dandong &#8211; Donggang: 54km; 2:35h im Sattel; 18 &#8211; 24 Grad, bedeckt Hotel Die F\u00e4hre sollte heue um 16 Uhr ablegen, also kein Grund zur Eile, da nur noch gute 40km zur\u00fcckzulegen waren. Alles war f\u00fcr die 16-st\u00fcndige \u00dcberfahrt nach Korea vorbereitet. 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