{"id":2151,"date":"2014-09-28T04:28:54","date_gmt":"2014-09-28T02:28:54","guid":{"rendered":"http:\/\/abicyclediary.com\/?p=2151"},"modified":"2014-09-28T04:40:44","modified_gmt":"2014-09-28T02:40:44","slug":"tag-236-239-der-gruppenreise-zweiter-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abicyclediary.com\/?p=2151","title":{"rendered":"Tag 236 &#8211; 239: Der Gruppenreise zweiter Teil"},"content":{"rendered":"<h2>Tag 236 &#8211; 239 \/ 24. &#8211; 27.September<\/h2>\n<p>Mokpo \/ Boseong \/ Gwangju \/ Jeonju \/ Suwon \/ Seoul<br \/>\n4x Motel<\/p>\n<p>Von Mokpo bekamen wir nicht sonderlich viel zu Gesicht. Abgesehen vom n\u00e4chtlichen Rundgang, der aufgrund der Witterung eher knapp ausfiel blieb die Stadt f\u00fcr uns im Verborgenen. Bereits am fr\u00fchen Vormittag mussten wir den Zug in Richtung Boseong nehmen um dort eine Teeplantage zu besichtigen. Am Bahnhof erhielten wir die Auskunft, dass wirklich nur ein einziger Zug am Vormittag nach Boseong verkehrt. Die vergangene Nacht hatte offenbar in der gesamten Region viel Regen gebracht. Die Fl\u00fcsse waren aus ihrem gewohnten Bett getreten und viele der kleinen Zufahrtsstra\u00dfen zwischen den Reisfeldern waren \u00fcbersp\u00fclt. Zum Gl\u00fcck hatte es sich \u00fcber Nacht ausgeregnet und es schien ein relativ trockener Tag zu werden. Der Schalterbeamte am Bahnhof Boseong empfing uns in perfektem Englisch und erkl\u00e4rte uns auch gleich den Weg zu den Teefeldern. Es ist schon erstaunlich, dass man in S\u00fcdkorea selbst in der tiefsten Provinz immer wieder auf Leute unterschiedlichstem Alter trifft, die \u00fcberraschend gut Englisch sprechen. Bisher hatten wir noch kein einziges Mal Schwierigkeiten mit der Kommunikation. Ganz anders als in China wird hier fleissig weitergequasselt, auch wenn recht schnell klar ist, dass ich kein Koreanisch spreche. Schlussendlich hilft das aber sehr f\u00fcr die Verst\u00e4ndigung, da man zumindest in Kombination mit der K\u00f6rpersprache relativ leicht herausfinden kann, worum es eigentlich geht.<br \/>\nDie gesuchte Teeplantage befindet sich zwar nur wenige Kilometer ausserhalb von<br \/>\nBuseong doch es erwartete uns gleich ein v\u00f6llig anderes Klima. Vermutlich noch als &#8220;Nebenwirkung&#8221; der zur\u00fcckliegenden Regenf\u00e4lle war es unvorstellbar schw\u00fcl. Die gesamte Teeplantage war in dichtesten Nebel geh\u00fcllt und jeder Schritt bergauf trieb einem den Schwei\u00df auf die Stirn. F\u00fcr den Tee wahrscheinlich das ideale Klima, f\u00fcr mich im Moment ein wenig zu viel &#8220;Dschungel&#8221;. Gr\u00fcner Tee wird hier viermal im Jahr geerntet. Die teuersten Bl\u00e4tter stammen aus der ersten Ernte, die Anfang April stattfindet, die Bl\u00e4tter der vierten Ernte, Ende Juli kosten dann nur noch ein Zehntel des Preises und werden fast nur noch zum Aufpeppen des Trinkwassers verwendet. Leider waren wir eine Woche zu fr\u00fch in Boseong, denn Anfang Oktober findet das Tee- Festival statt. Daf\u00fcr konnten wir v\u00f6llig ungest\u00f6rt durch die Anlage laufen.<br \/>\nAls Tagesziel hatten wir uns Gwangju auserkoren. Der Zug fuhr erst am sp\u00e4ten Nachmittag ab, was eine etwas l\u00e4ngere Wartezeit am Bahnhof mit sich brachte, doch die Zeit vergeht wie im Flug, wenn man nur erst einmal im \u00f6ffentlichen WLAN Netz h\u00e4ngt und in Reiseblogs anderer Radler schm\u00f6kert.<br \/>\nEs war bereits seit einiger Zeit dunkel, als wir am Bahnhof Gwangju ankamen. Unsere neuste Taktik bei der Suche nach einer Unterkunft besteht nun darin, in unmittelbarer N\u00e4he zum Bahnhof nach einem m\u00f6glichst billigen Motel Ausschau zu halten. Das eigentliche Stadtzentrum ist in Koreanischen St\u00e4dten oft relativ weit vom Bahnhof entfernt, aber die g\u00fcnstigen Unterk\u00fcnfte findet man am einfachsten dort. Nachdem momentan kein gro\u00dfer Besucheransturm herrscht, kann man sogar die Preise noch ein wenig verhandeln, gro\u00dfer Luxus ist aber nicht zu erwarten. In der Regel gibt es nur d\u00fcnne Matratzen zum ausrollen und keine Betten. Das einzige, was alle Unterk\u00fcnfte bisher gemeinsam hatten, war der recht gro\u00dfe Fernseher im Zimmer. Nach einem Lokal muss man in Bahnhofsn\u00e4he auch nicht lange suchen. Auch heute hatten wir wieder Gl\u00fcck und erwischten eine fabelhafte Suppenk\u00fcche. Nachdem Gregor und Stefan Mittags bereits eine typisch koreanische, kalte Suppe gekostet hatten, war die Spannung gro\u00df, ob zumindest am Abend alle Suppen eisfrei sein werden. In den letzten Tagen hatten wir jetzt schon recht h\u00e4ufig Suppen gegessen, aber zur Freude aller jedesmal eine Andere. Die Vielfalt der koreanischen K\u00fcche macht das Essen<br \/>\nzu einem absoluten Highlight.<br \/>\nDie S\u00fcdkoreaner leben offenbar sehr Kalorienbewusst. Im Getr\u00e4nkeregal muss man regelrecht nach Getr\u00e4nken suchen, die zumindest ein paar Kalorien aufweisen, die Mehrzahl verspricht nur Null Kalorien. Auch bei den Desserts, die offenbar eine gro\u00dfe Rolle spielen wird immer wieder auf kalorienarme Zutaten verwiesen. Mag sein, dass dies mit ein Grund daf\u00fcr ist, dass ein Gro\u00dfteil der S\u00fcdkoreaner unvorstellbar schlank ist. Um meinen Energiehaushalt decken zu k\u00f6nnen, h\u00e4tte ich allerdings nichts gegen Getr\u00e4nke mit mehr Kalorien einzuwenden.<\/p>\n<p>In Gwangju schl\u00e4gt der Westen einmal wieder mit voller Wucht zu. Wir spazieren gem\u00fctlich vom Motel in Richtung Stadtzentrum und werden schon bald von einer der zahlreichen Einkaufsstra\u00dfen verschluckt. \u00c4hnlich wie in China buhlen die Gesch\u00e4fte mit lauter Musik um Kundschaft. Internationale Kleiderketten mischen sich unter heimische Gesch\u00e4fte, die \u00fcberwiegend Outdoorbekleidung verkaufen. Koreanische Mode ist nur sehr selten zu finden. Auch wenn ich jetzt schon \u00fcber eine Woche in S\u00fcdkorea bin habe ich mich immer noch nicht an dieses immense \u00dcberangebot und den massiven westlichen Einfluss gew\u00f6hnt. In den vergangenen Monaten hat sich mein Konsumverhalten gravierend ver\u00e4ndert. Gerade die Zeit in den L\u00e4ndern in denen fast nichts zu kaufen war hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Man fragt sich oft, was braucht man wirklich, was soll man sich g\u00f6nnen und wo f\u00e4ngt der \u00dcberfluss an. Auf meiner Reise habe ich gelernt mit sehr wenig auszukommen und trotzdem \u00fcberaus zufrieden zu sein. Ich bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis das gewohnte Konsummuster wieder in mein Alltagsleben Einzug halten wird. Hier in S\u00fcdkorea gibt es schon einmal den ersten Vorgeschmack auf das, was mich zuhause erwarten wird.<br \/>\nNachdem wir nun in den letzten Tagen von Sehensw\u00fcrdigkeit zu Sehensw\u00fcrdigkeit gereist sind, sp\u00fcrt man schon, dass die Energie langsam schwindet. Unser Schwerpunkt verlagert sich nun deutlich in Richtung Kulinarik. Die Aufenthalte in Lokalen und vor Stra\u00dfenk\u00fcchen werden immer h\u00e4ufiger und l\u00e4nger. Gut essen geh\u00f6rt aber auch mit zu den besten Dingen, die man in S\u00fcdkorea erleben kann. Trotz dem Gef\u00fchl dauernd ges\u00e4ttigt zu sein laden die vielen Leckereien aus den zahlreichen K\u00fcchen st\u00e4ndig zum probieren ein und st\u00e4ndig gibt es etwas neues zu entdecken.<br \/>\nIm KTX geht es weiter nach Jeonju. Selbst im Zug schaffen es die S\u00fcdkoreaner ein stabiles WLAN Netz herzustellen, das gratis verwendet werden darf. \u00dcber Internetzugang braucht man hier in S\u00fcdkorea definitiv nicht gesondert nachdenken.<br \/>\nDer Bahnhof in Jeonju liegt mehr oder weniger am Stadtrand, daf\u00fcr findet man erstaunlich viele Love Motels in Bahnhofsn\u00e4he. Im ersten Motel scheitern wir an der personalfreien Rezeption, die Zimmerschl\u00fcssel bekommt man direkt vom Automaten. Der zweite Versuch bringt dann aber den gew\u00fcnschten Erfolg und ich darf mich mit Reinhard und Stefan gemeinsam \u00fcber ein gro\u00dfz\u00fcgiges Zimmer mit drei getrennten Betten freuen. Von der Wand prangt ein riesengro\u00dfer HD Flachbildschirm der mit hunderten Sendern gef\u00fcttert werden kann. Ein wenig gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig in den S\u00fcdkoreanischen Motels ist noch die Tatsache, dass es keine Bettbez\u00fcge gibt. Beim Einchecken bekommt man zwar Handtuch und Rasierer in die Hand gedr\u00fcckt, Leint\u00fccher oder \u00dcberz\u00fcge findet man aber nirgends.<br \/>\nSchon am Abend bekommen wir den ersten Eindruck von der &#8220;Altstadt&#8221; von Jeonju. Um die Gyeonggijeon Hall herum befindet sich ein &#8220;historisches&#8221; Viertel, unz\u00e4hlige Hanok H\u00e4user wurden meist zu Lokalen, Galerien, Cafes oder Pensionen umgebaut, auf den Stra\u00dfen treten sich die Touristen auf die F\u00fc\u00dfe. Die augenscheinlich neu errichteten Geb\u00e4ude wurden der alten Bausubstanz aber bis ins kleinste Detail nachempfunden.<\/p>\n<p>Von der UNESCO wird Jeonju eigentlich als Stadt der Gastronomie erw\u00e4hnt, auf mich wirkt sie aber mehr wie eine Shoppingmetropole. Nachdem wir unseren Weg durch die Einkaufsstra\u00dfen gefunden hatten, statten wir der Gyeonggijeon Hall einen Besuch ab. Hier wurde das Portrait des K\u00f6nigs Taejo aus dem 15.Jahrhundert aufbewahrt. Daneben findet sich auch noch ein Geb\u00e4ude in dem Protokolle und Aufzeichnungen der Handlungen des K\u00f6nigs und Ereignisse des Jahres aufbewahrt wurden. Aufgrund der akribischen Arbeit der Geschichtsschreiber aus jener Zeit \u00fcberdauerte zumindest eine der vier Kopien die Wirren der Geschichte und so k\u00f6nnen die Historiker ein recht detailliertes Bild \u00fcber das Leben in Korea vor der Invasion durch die Japaner erstellen. Der Geb\u00e4udekomplex selbst wurde vielfach zerst\u00f6rt und immer wieder aufgebaut, vermittelt aber in seiner jetzigen Form immer noch ein gutes Bild von der urspr\u00fcnglichen Struktur.<br \/>\nDas Wochenende steht vor der T\u00fcr und in den Gassen dr\u00e4ngen sich massenhaft Touristen. Jeonju zieht offenbar vor allem junge P\u00e4rchen an von denen viele im Partnerlook unterwegs sind. Collin hatte uns bereits dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt, dass &#8220;couplewear&#8221; momentan der hei\u00dfeste Schrei ist. Es gibt sogar eigene Gesch\u00e4fte in denen sich Mann und Frau von Kopf bis Fu\u00df mit den gleichen Kleidungsst\u00fccken eindecken k\u00f6nnen.<br \/>\nAuch Scho\u00dfhunde scheinen bei jungen Paaren hoch im Kurs zu stehen. Man glaubt es nicht, aber hier in S\u00fcdkorea, einem Land in dem es kaum Abfalleimer gibt, die Stra\u00dfen aber trotzdem sauber sind, gibt es sogar Windeln f\u00fcr Hunde. Unter diesem Gesichtspunkt scheint es dann auch nicht mehr verwunderlich, dass mir bisher noch kein einziges mal Hundekot auf dem Gehsteig aufgefallen ist. In China laufen die Kleinkinder ohne Windel herum und erledigen ihr Gesch\u00e4ft an Ort und Stelle, f\u00fcr S\u00fcdkorea v\u00f6llig unvorstellbar, hier d\u00fcrfen nicht einmal Hunde ihrem nat\u00fcrlichen Instinkt folgen&#8230;<br \/>\nMit dem Zug geht es dann weiter nach Suwon. Wir befinden uns nun schon im Einzugsgebiet von Seoul. Die Stadt Suwon ist zwar eine eigene Provinzhauptstadt, allerdings bereits an das U-Bahnnetz von Seoul angeschlossen. Schon als wir am Abend aus dem Bahnhofsgeb\u00e4ude stolpern, hat man das Gef\u00fchl schon wieder in Seoul zu sein. Vor uns liegt eine pulsierende Vergn\u00fcgungsmeile, eine Mischung aus Lokalen, Bars, Gesch\u00e4ften und Vergn\u00fcgungspark. Ob der gro\u00dfen Dichte von Motels ist eine Unterkunft schnell gefunden und wir k\u00f6nnen ohne viel hin und her gleich zum kulinarischen Teil des Abends \u00fcbergehen.<\/p>\n<p>In Suwon befindet sich die Hwaseong Festung, welche im 18. Jahrhundert errichtet wurde. Interessant ist die Tatsache, dass f\u00fcr den Bau der Festung anfangs 10 Jahre Bauzeit veranschlagt wurden, der Bau aber bereits nach 2 1\/2 Jahren fertiggestellt wurde. Grund f\u00fcr die verk\u00fcrzte Bauzeit war wohl das neu eingef\u00fchrte Entlohnungssystem anstelle der zwangsverpflichtenden Arbeit. Im Koreakrieg und auch im zweiten Weltkrieg wurde die Anlage gr\u00f6\u00dftenteils zerst\u00f6rt, doch in den 1970er Jahren begann man den Wiederaufbau voranzutreiben. Von der UNESCO wurde die Anlage Ende der 90er Jahre zur Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.<br \/>\nKlettert man die Festungsmauer empor treibt das den meisten Touristen gewaltig den Schwei\u00df aus den Poren, daf\u00fcr er\u00f6ffnet sich ein sch\u00f6nes Panorama \u00fcber Suwon. Von den historischen Bauten innerhalb der Mauer ist nicht viel zu sehen, weil die Stadt sich innerhalb der Festungsmauern weiterentwickelt hat, doch den Verlauf der urspr\u00fcnglichen Festungsmauer kann man noch gut erkennen. Mit ein wenig Phantasie kann man sich ein Bild vom Ausma\u00df der historischen Festung machen.<br \/>\nUnsere Rundreise durch Korea neigt sich nun dem Ende. Zehn Tage waren wir unterwegs und konnten uns dank des guten Zugnetzes ein recht vielseitiges Bild von S\u00fcdkorea machen. F\u00fcr die abschlie\u00dfende Fahrt zur\u00fcck nach Seoul nutzen wir jetzt schon wieder die U-Bahn. F\u00fcr eine U-Bahn-Fahrt von einer Endstation zur n\u00e4chsten kann man in Seoul durchaus mehr als zwei Stunden veranschlagen.<br \/>\nAls kr\u00f6nenden Abschluss f\u00fcr die gemeinsame Zeit mit meinen vier Super-Touristen gehts am Abend noch hinauf auf den Seoul Tower. Es ist Samstagabend und wir sind nicht die Einzigen, mit dieser Idee. Gerade f\u00fcr junge P\u00e4rchen ist der New Seoul Tower eine Toop-Destination. Sonderlich spektakul\u00e4r ist der Blick \u00fcber das n\u00e4chtliche Seoul allerdings nicht. Ein Gro\u00dfteil der B\u00fcrogeb\u00e4ude ist komplett dunkel, nur ein paar wenige Hochh\u00e4user sind beleuchtet. Seoul verf\u00fcgt nicht wirklich \u00fcber eine ausgepr\u00e4gte Skyline und scheinbar folgt das Arbeitsleben auch gro\u00dfteils dem nat\u00fcrlichen Tagesrhythmus. Die letzte U-Bahn f\u00e4hrt bereits kurz vor Mitternacht und die meisten Lokale schlie\u00dfen gegen 23 Uhr. Selbstverst\u00e4ndlich gibt es in Seoul auch Bezirke in denen man bis fr\u00fch am Morgen unterwegs sein kann, trotzdem \u00fcberrascht es ein wenig, dass auch in dieser Millionenstadt relativ fr\u00fch Ruhe einkehrt.<br \/>\nF\u00fcr Reinhard und Stefan ist der Koreaurlaub nun zu Ende, Gregor und Rhea k\u00f6nnen noch ein paar Tage Seoul unsicher machen und f\u00fcr mich beginnt &#8211; zumindest mental &#8211; die R\u00fcckreise. Ein paar Tage werde ich mich noch in Seoul aufhalten und ein wenig Zeit mit meinem \u00fcberaus zuvorkommenden Warmshowers Gastgeber verbringen, doch dann gehts nach langer Wartezeit endlich wieder aufs Rad.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 236 &#8211; 239 \/ 24. &#8211; 27.September Mokpo \/ Boseong \/ Gwangju \/ Jeonju \/ Suwon \/ Seoul 4x Motel Von Mokpo bekamen wir nicht sonderlich viel zu Gesicht. Abgesehen vom n\u00e4chtlichen Rundgang, der aufgrund der Witterung eher knapp ausfiel blieb die Stadt f\u00fcr uns im Verborgenen. 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