{"id":410,"date":"2014-02-09T08:06:10","date_gmt":"2014-02-09T07:06:10","guid":{"rendered":"http:\/\/abicyclediary.com\/?p=410"},"modified":"2014-12-10T16:12:24","modified_gmt":"2014-12-10T14:12:24","slug":"tag-5-7-vom-schwarzen-schnee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abicyclediary.com\/?p=410","title":{"rendered":"Tag 5-7: Vom schwarzen Schnee"},"content":{"rendered":"<h2>Tag 5<\/h2>\n<p>Kesckem\u00e9t -Szeged; 88km; 4:30h im Sattel; -2 bis +2Grad, Sonne<br \/>\nStudentenwohnheim<\/p>\n<p>Vom prognostizierten Wind war heute praktisch nichts zu sp\u00fcren. Mit Sonnenschein, aber doch k\u00fchlen Temperaturen ging&#8217;s wieder mal los. Die heutige Tagesetappe war nicht sonderlich lang angesetzt. Ich hatte immer wieder mal \u00fcberlegt, bis \u00fcber die Grenze zu fahren, aber dann doch aus verschiedenen Gr\u00fcnden abgelehnt. Einerseits wollte ich meinen Nebenh\u00f6hlen ein bisschen Ruhe g\u00f6nnen, andererseits hatte ich noch ziemlich viel Forint bei mir.<br \/>\nUnd so pedallierte ich ganz gem\u00fctlich auf der Bundesstra\u00dfe 5 in Richtung Szeged. Der Verkehr hatte nachgelassen. Je weiter weg man sich von Budapest entfernte, desto ruhiger wurde es. Daf\u00fcr waren wieder mehr alte Menschen mit Fahrr\u00e4dern unterwegs. Die ungl\u00e4ubigen Blicke lie\u00dfen erahnen, dass es nicht f\u00fcr jeden verst\u00e4ndlich ist, bei diesem Wetter mit allem Hab und Gut unterwegs zu sein. Ein kurzes Kopfnicken im Vorbeifahren und weiter gehts f\u00fcr mich.<br \/>\nIm Gegensatz zu Bayern, oder \u00d6sterreich ist das Hinterland von Ungarn praktisch kaum zersiedelt. Im Abstand von ca. 30km finden sich konzentriert Orte, wo alles zu haben ist, dazwischen aber praktisch nichts als Felder und vielleicht ein paar verlassene Gasth\u00e4user oder das eine oder andere H\u00e4uschen.<br \/>\nKann sein, dass es an der Witterung liegt, aber ich habe das Gef\u00fchl, dass hier im Sommer auch nicht viel mehr los sein wird&#8230;<br \/>\nDie Stadtgrenze von Szeged hatte ich bereits um 14 Uhr erreicht. Aber, um nicht zu fr\u00fch in der Stadt anzukommen, musste die erste Panne am Rad behoben werden. Das Kettenschloss hatte sich beim Losfahren an der Ampel gel\u00f6st. Da ein Glied durch das kr\u00e4ftige Antreten verbogen war, musste zum ersten Mal die Kombizange des Leathermans her.<br \/>\nEs geht ja nichts \u00fcber Improvisationstalent&#8230; Ersatzglieder h\u00e4tte es zwar gegeben, doch da war ich zu faul, die aus den Tiefen der Packtaschen hervorzuholen. Ausserdem wei\u00df man ja nie, wann man die noch braucht. Auf den zweiten Anlauf klappte es dann auch. Bin gespannt, wie lange die Kette jetzt h\u00e4lt.<br \/>\nDie Tourist-Info vermittelte mich dann an ein Studentenwohnheim, wo ich f\u00fcr kaum ein Geld die Nacht in einem 4-Bett \/ 4-Couch Zimmer verbringen durfte.<br \/>\nBett, Heizung, Dusche&#8230; Vielleicht ein bisschen mit Ost-charme \u00fcberzogen. F\u00fcr mich heute perfekt.<br \/>\nDer Vorteil, wenn man vor 4 Uhr ankommt ist, dass man sich noch ein bisschen im Ort umschauen kann. Das meiste blieb aber unbeabsichtigt, da ich ein \u00f6rtliches Caf\u00e9 sehr genau unter die Lupe nahm. Laut Trip-Advisor hab ich bis dahin aber ohnehin die gr\u00f6\u00dften Sehensw\u00fcrdigkeiten gesehen.<br \/>\nAbends zum ersten Mal wirklich gut gegessen. Bisher handelte es sich prim\u00e4r um Nahrung&#8230; heute mal was f\u00fcr den Gaumen.<br \/>\nMorgen steht mal wieder eine 100+ Distanz an. Ich m\u00f6chte bis zum Abend Novi Sad erreichen. Laut Wetterprognose soll es morgen regnen&#8230; ich hoffe mal nicht zu sehr. Eine Anlaufstelle in Novi Sad gibt es Dank Warmshowers bereits.<\/p>\n<h2>Tag 6<\/h2>\n<p>Szeged &#8211; Novi Sad; 139km; 6:40h im Sattel, 2-5 Grad, Regen \/ bew\u00f6lkt<br \/>\nWarmshowers<\/p>\n<p>Der starke Regen ist gottseidank ausgeblieben. Bis Mittag musste ich mich trotzdem durch eine kleine Regenfront pfl\u00fcgen. Nachdem ich bis zur Grenze an zwei Baustellen vorbeikam, war ich nach wenigen Kilometern bereits von oben bis unten voll mit Schlamm. Was solls, die Regenklamotten halten das ja aus&#8230;<br \/>\nIch hatte mir einen putzig kleinen Grenz\u00fcbergang nach Serbien ausgesucht. Nachdem die von mir gew\u00e4hlte Route auf meiner physischen Karte nicht einmal markiert war, musste ich mich diesmal ganz auf die offline Karte des Tablets verlassen. Diesmal hat auch alles wie nach Lehrbuch geklappt.<br \/>\nJetzt also Serbien&#8230; Die Stra\u00dfenschilder haben von gr\u00fcn auf gelb gewechselt, die Bezeichnungen sind gottseidank noch zweisprachig aufgezeichnet. Somit kann ich mich langsam an das neue Alphabet gew\u00f6hnen.<br \/>\nAuf nahezu allen Ungarischen Landstra\u00dfen, die ich befahren habe, gab es Verbotsschilder f\u00fcr Traktoren, Pferdefuhrwerke und Fahrr\u00e4der. Ich habe auch weder Traktoren, noch Pferdefuhrwerke gesehen. Gefragt habe ich mich aber schon immer wieder, wo die Traktoren dann denn langfahren&#8230;<br \/>\nDirekt nach der Grenze biegt dann gleich &#8211; um das Klischee vom serbischen HInterland zu erf\u00fcllen &#8211; ein langsam dahintrottendes Pferdefuhrwerk von rechts ein. Das sollte nicht das letzte f\u00fcr heute gewesen sein.<br \/>\nMag sein, dass das Wetter auch einen Teil dazu beigetragen hat, aber trotzdem war die heutige Etappe von Schmutz und Verwahrlosung gezeichnet. Interessant, dass in manchen D\u00f6rfern nur die Hauptstra\u00dfe asphaltiert war und die Querstra\u00dfen nur vage unter einem schwarzen Teppich zu erahnen waren.<br \/>\nGesch\u00e4ftiges Treiben in den Orten war wenig festzustellen. Ein Restaurant war in mehreren aufeinanderfolgenden Orten nicht aufzufinden. Einzig kleine Superm\u00e4rkte und Vulkanisierer \/ Reifenh\u00e4ndler waren in jedem Ort vertreten. F\u00fcr mich bisher noch ein R\u00e4tsel, wie das Gesch\u00e4ft mit Reifen aller Art so gut gehen kann, dass es im Ort sogar die Konkurrenz von bis zu vier Betrieben zul\u00e4sst. Offensichtlich ist der Absatz aber gut.<br \/>\nDie Strecke bis Novi Sad war teilweise eine mentale Herausforderung. Kilometerlange Geraden mit keinerlei Anhaltspunkten im Landschaftsbild&#8230; Mir scheint, manchmal ist eben nicht der Weg das Ziel, sonder das Erreichen des Endpunktes. Der heutige Tag z\u00e4hlt sicher zu denen, die erst mit dem Erreichen der Stadt ihren Sinn erhalten haben.<br \/>\nJe n\u00e4her man Novi Sad kam, desto st\u00e4rker wurde auch wieder der Verkehr. Angenehm ist aber, dass im Vergleich zu Ungarn die Autos deutlich kleiner ausfallen. Daf\u00fcr gibts auch wieder viel mehr alte Fahrzeuge. Feinstaubbelastung ist hier offensichtlich noch kein Thema gewesen. Ich war schockiert, als teilweise ganze Landstriche in deprimierendes Schwarz geh\u00fcllt wurden. Kilometerlang nur schwarzer Schnee&#8230; Wie es da wohl im Herbst mit dem Gem\u00fcse aussieht?<br \/>\nIn Novi Sad heute meine erste Warmshowers &#8211; Erfahrung. Sasha, ein Elektrotechnikstudent nimmt mich dankenswerterweise f\u00fcr eine Nacht auf seiner Couch auf. Er ist selbst auch fahrradbegeistert und war in den letzten Jahren immer wieder zwecks Universit\u00e4rer Partnerschaftspflege als Fahrraddelegation unterwegs. Letztes Jahr startete ja von Wien aus eine Gruppe nach Ankara. Im Sommer hatte ich davon in den Nachrichten geh\u00f6rt. Von Belgrad schw\u00e4rmt er nicht gerade, ich denke aber trotzdem, dass ich in Belgrad einen Ruhetag einlege. Das Rad muss mal wieder \u00fcberholt werden und die Knie brauchen auch mal wieder Pause.<\/p>\n<h2>Tag 7<\/h2>\n<p>Novi Sad &#8211; Belgrad; 94km; 4:45h im Sattel; 5-16 Grad; Nebel \/ Sonne;<br \/>\nWarmshowers<\/p>\n<p>Bei dichtem Nebel und noch k\u00fchlen Temperaturen ging es in der Fr\u00fch los zur letzten Etappe, bis zum Wochenziel. Es sollte eine toll Etappe werden. Nachdem der erste H\u00fcgel hinter der Stadt erklommen war, lichtete sich der Nebel und die Sonne kam zum Vorschein. Nach Tagen im flachen Hinterland standen heute zumindest zwei Anstiege an. M\u00fchsam kletterte ich den schier endlos wirkenden Anstieg hinauf. Als Belohnung wartete auf mich dann aber eine \u00e4hnlich lange und traumhafte Abfahrt durch kleine D\u00f6rfer, abseits von der Bundesstra\u00dfe. F\u00fcr die heutige Etappe hatte ich mich wieder mit dem Euro Velo 6 vers\u00f6hnt. Es war wirklich eine Wohltat, nachdem die letzten Tage die LKW nur mit Minimalabstand vorbeigebraust sind, hatte ich heute das Gef\u00fchl, die Stra\u00dfe ganz f\u00fcr mich alleine zu haben.<br \/>\nGuter Asphalt, kaum Gegenwind und dauerhaft Sonnenschein bei bis zu 16 Grad&#8230; So kanns jetzt immer weitergehen.<br \/>\nIn den letzten Tagen hatte ich schon eine interne &#8220;Hitliste&#8221; an toten Tieren am Stra\u00dfenrand angelegt. Diese f\u00fchrte bisher ein ausgewachsener Sch\u00e4ferhund an, dicht gefolgt von einem Waldkauz. Heute gab es aber noch eine Steigerung. Diesmal lag ein Schaf im Stra\u00dfengraben und kurz danach gab der tauende Schnee einen jungen Fuchs wieder frei. Mir sind noch nie so viele tote Tiere begegnet, wie in den letzten 4 Tagen. Zu z\u00e4hlen habe ich bereits in Ungarn aufgeh\u00f6rt.<br \/>\nApropos Tiere&#8230; heute gab\u00b4s den ersten Kontakt mit einem streunenden Hund. Mehr oder weniger aus dem Nichts war er aufgetaucht und verfolgte mich wild kl\u00e4ffend einige Meter. Die meisten Radler sagen ja, man sollte stehenbleiben, dann h\u00f6rt das Kl\u00e4ffen auf, aber dazu fehlt mir noch die Routine. Bis jetzt hei\u00dft es f\u00fcr mich noch in die Pedale steigen&#8230; mal schauen, vielleicht werde ich da noch etwas entspannter.<br \/>\nBereits um 15 Uhr war ich am Ziel angekommen. Aleksandar, mein Warmshowers &#8211; Gastgeber holte mich von der Donau ab und wir radelten ein wenig durch Novi-Beograd. Bei der Gelegenheit musste ich mir nat\u00fcrlich den Bauplatz von CFPOS anschauen. Ich hatte ja monatelang am Modell f\u00fcr das Projekt gearbeitet (Entwurf von Wolfgang Tschapeller Architektur). Bis auf eine Baugrube und eine etwas verlorene Bautafel war aber nichts zu sehen. Baubeginn f\u00fcr Phase 1 angeblich 2012. Aleksandar meinte, dass damals sehr motiviert begonnen wurde, nun aber schon sehr lange nichts mehr passiert ist.<br \/>\nWir plauderten viel \u00fcber Serbien, die aktuellen Entwicklungen und die Zeiten vor dem Krieg. Bei Aleksandar ist eine generelle Frustration nicht zu \u00fcbersehen. Den Glauben an die Politik hat er schon seit langem verloren. Aktuell plant er, nach Malta zu ziehen. Immer wieder kommt das Gespr\u00e4ch auf die Zeit, als Jugoslawien noch existierte. Praktisch in jeder Situation w\u00fcnscht er sich die Zeit wieder zur\u00fcck. Wirtschaftlich, kulturell und politisch gab es seiner Ansicht nach seither nur noch R\u00fcckschritte. Mir wird klar, wie gut es uns eigentlich geht. Durch die Erfahrungen beim Zusammenbruch von Jugoslawien erwartet Aleksandar nahezu t\u00e4glich den Kollaps von Europa. Seiner Meinung nach ist Krieg unausweichlich. Da zeigt sich meiner Meinung nach deutlich, wie unterschiedlich die Ansichten zur aktuellen Situation sein k\u00f6nnen. In \u00d6sterreich, oder Deutschland ist auch an niemanden vorbeigegangen, dass es im Moment nicht so ideal l\u00e4uft, aber an Krieg denkt hier eigentlich kaum jemand. Ein gewisses Restvertrauen in die politischen Entscheidungstr\u00e4ger besteht immer noch.<br \/>\nHier in Serbien wurde die Bev\u00f6lkerung aber schon so oft entt\u00e4uscht, dass von diesem Vertrauen praktisch nichts mehr \u00fcbrig ist. Es ist schwer, Aleksandar davon zu \u00fcberzeugen, dass es auch einen gewaltfreien Ausweg geben kann&#8230; Zu tief sitzt die Erfahrung des letzten Krieges.<\/p>\n<p>Tag 8<br \/>\nRuhetag! Belgrad; 9 Grad; Regen<br \/>\nWarmshowers<\/p>\n<p>Aleksandar und Milica ( seine Freundin) nehmen regelm\u00e4\u00dfig Radler bei sich auf. Sie haben bereits aufgeh\u00f6rt zu z\u00e4hlen, wie viele bei ihnen bereits untergekommen sind. Dadurch, dass seine Freundin aktuell pro Jahr nur etwa eine Woche Urlaub hat, k\u00f6nnen sie keine l\u00e4ngeren Touren machen. Da sind die Erz\u00e4hlungen von Radlern aus aller Welt eine willkommene Alternative. Ich bin froh, so herzlich aufgenommen zu werden.<br \/>\nNachdem f\u00fcr morgen Regen angesagt ist, beschlie\u00dfe ich die Generalreinigung des Rades noch zu verschieben. Die Kette muss ohnehin alle paar Tage ge\u00f6lt werden, da sie sonst zu quietschen anf\u00e4ngt.<br \/>\nTrotz leichtem Regen starte ich eine Erkundungstour nach Belgrad. Die ersten Meter ohne Gep\u00e4ck sind v\u00f6llig ungewohnt. Die Balance am Rad ist aber schnell wiedergefunden. Ich bin erstaunt, dass nach einer Woche im Sattel der Hintern noch keine Anstalten macht. Einzig die Knie machen sich leicht bemerkbar. Ich denke, das sollte sich aber nach dem Ruhetag auch wieder legen.<br \/>\nIch \u00fcberquere die Save \u00fcber eine erst k\u00fcrzlich gebaute Br\u00fccke, die nach Aussage von Aleksandar v\u00f6llig \u00fcberteuert ist. Er meint, wozu braucht man eine Br\u00fccke mit einem 200m hohen Pylon, die soviel kostet wie drei herk\u00f6mmliche Br\u00fccken. Derartige Gespr\u00e4che sind offensichtlich an der Tagesordnung. Der Einsatz von Finanzmitteln st\u00f6\u00dft sehr selten auf Zustimmung. Immerhin hat die Br\u00fccke einen eigenen Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrerbereich. Vorbei am Belgrader Expo Gel\u00e4nde geht es in Richtung Stadt.<br \/>\nRadfahrer sind in Belgrad nicht stark vertreten. Nach Auskunft von Aleksandar hat sich das die letzten Jahre aber auch nicht sehr ver\u00e4ndert. Es fahren entweder diejenigen mit dem Rad, die sich kein Auto leisten k\u00f6nnen, oder jene, die sich sportlich bet\u00e4tigen wollen. Novi-Beograd ist da eine Ausnahme, da der Stadtteil einerseits absolut eben ist, und andererseits von Beginn an Fu\u00df- und Radwege geplant wurden. Belgrad dagegen ist sehr h\u00fcgelig und verf\u00fcgt nur \u00fcber ca. 5km Radwege.<br \/>\nEtwas planlos schiebe ich mein Rad durch den Stadtkern von Belgrad. Tagelang habe ich das mehr als einfache Leben auf dem Land gesehen und jetzt wird wieder Pelz getragen und in teuren Boutiquen geschoppt. Dieser Wechsel ging mir heute fast etwas zu schnell.<br \/>\nIch freue mich schon darauf, morgen wieder weiterzufahren. Als n\u00e4chster Meilenstein steht nun das Eiserne Tor vor mir. Danach muss ich mich entscheiden, ob ich \u00fcber Sofia nach Istanbul fahre, oder ob ich noch l\u00e4nger and er Donau bleibe. Der Weg \u00fcber Sofia f\u00fchrt entlang des Transitkorridors und wird sicher sehr verkehrsreich. Der Weg an der Donau wird aber sehr eint\u00f6nig werden&#8230; Ich bin selbst noch nicht sicher wohin es gehen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 5 Kesckem\u00e9t -Szeged; 88km; 4:30h im Sattel; -2 bis +2Grad, Sonne Studentenwohnheim Vom prognostizierten Wind war heute praktisch nichts zu sp\u00fcren. Mit Sonnenschein, aber doch k\u00fchlen Temperaturen ging&#8217;s wieder mal los. Die heutige Tagesetappe war nicht sonderlich lang angesetzt. 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