{"id":755,"date":"2014-03-10T21:12:18","date_gmt":"2014-03-10T20:12:18","guid":{"rendered":"http:\/\/abicyclediary.com\/?p=755"},"modified":"2014-03-10T21:12:18","modified_gmt":"2014-03-10T20:12:18","slug":"tag-36-38-geburtstags-und-andere-geschenke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abicyclediary.com\/?p=755","title":{"rendered":"Tag 36-38: Geburtstags- und andere Geschenke"},"content":{"rendered":"<h2>Tag 36 &#8211; 08.M\u00e4rz<\/h2>\n<p>Giresun &#8211; Trabzon: 142km; 6:09h im Sattel; 11-21 Grad, bew\u00f6lkt<br \/>\nHotel<\/p>\n<p>So, ab heute 34 Jahre&#8230; Was \u00e4ndert sich? Meiner Meinung nach nicht wirklich viel. Der Wunsch, heute etwas besonderes zu unternehmen war eher gering ausgepr\u00e4gt. So viele besondere Tage habe ich erlebt, seit ich unterwegs war, wie soll das bewusst \u00fcbertroffen werden? Als kleines Geschenk durfte ich heute die 3000km Marke einfahren. Das gibts ja auch nicht alle Tage.<br \/>\nMit unserem Warmshowers Gastgeber setzten wir heute unsere gestrige Debatte \u00fcber den Islam fort. Emirhan ist seit kurzem streng gl\u00e4ubig geworden. Den wahren Grund daf\u00fcr haben wir nicht erfahren. Seit einigen Wochen lebt er aber jetzt streng nach den Regeln des Islam. Kein Alkohol, keine Drogen, 5x t\u00e4glich Gebet, keine Ber\u00fchrungen mit Frauen etc.<br \/>\nBereits in Istanbul hatten wir in der Moschee eine Einf\u00fchrung in die Grunds\u00e4tze des Islam erhalten. F\u00fcr mich war es besonders spannend zu h\u00f6ren, wie im Privaten diese Regeln umgesetzt werden. Manche Prinzipien klingen sehr logisch und auch sinnvoll, doch bei l\u00e4ngerer Diskussion st\u00f6\u00dft man immer wieder auf Punkte, die die eigens gew\u00e4hlte Freiheit sehr beschneiden. Trotzdem bin ich dankbar, so tiefe Einblicke in die Lebenswelt der Leute vor Ort erhalten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nIch finde es faszinierend, wie divers gerade der Umgang mit der Religion in der T\u00fcrkei ausgelebt wird. Ich treffe auf Leute, die mit Religion gar nichts am Hut haben und sehr weltlich orientiert sind, genauso treffe ich Leute, die zwar sehr religi\u00f6s sind, allerdings einen durchaus weltlichen und kritischen Lebensstil f\u00fchren und genauso gibt es immer wieder Leute, die sehr streng gl\u00e4ubig ihr t\u00e4gliches Leben bestreiten.<br \/>\nNun ist mir zumindest auch klar, weshalb viele meiner Gr\u00fc\u00dfe von Frauen oft nicht beantwortet wurden. Bei streng gl\u00e4ubigen Personen ist es n\u00e4mlich untersagt, dass die Frau mit einer anderen m\u00e4nnlichen Person kommuniziert, ausser dem Ehemann, oder Familienmitgliedern.<br \/>\nMartin und ich beschlossen heute eine etwas l\u00e4ngere Etappe in Angriff zu nehmen. Wir wollten bis zum Abend in Trabzon sein und dort dann einen Ruhetag einlegen. 140km lagen vor uns. Es ging immer sch\u00f6n am Meer entlang. Leider ist die Uferstra\u00dfe sehr stark ausgebaut und der Verkehr holt uns wieder ein. Zu Mittags konnten wir dann aber in einem Dorf Halt machen, das durch den Bau eines Tunnels vom Durchzugsverkehr abgeschnitten war. Also paradiesische Ruhe. Der ideale Ort, um ein gem\u00fctliches Picknick am Strand zu veranstalten. Ein paar Grad w\u00e4rmer wenn es gewesen w\u00e4re, dann w\u00e4re die Sache perfekt gewesen.<br \/>\nNur noch 90km liegen vor uns und nach einiger Zeit kommt R\u00fcckenwind auf. Wir nutzen die Gelegenheit und lassen uns vom Wind schieben. Mit gem\u00fctlichen 35km\/h gehts f\u00fcr einige Zeit dahin, dann pl\u00f6tzlich ein Gef\u00fchl, als ob man in einem Backofen w\u00e4re&#8230; Auf einer Strecke von ca. 5km steigt das Thermometer von 11 Grad auf 19 Grad an. Da ist es verst\u00e4ndlich, dass Wind aufkommt. Leider drehte sich der Wind nach kurzer Zeit und wir waren mit derart starkem Gegenwind konfrontiert, dass die R\u00e4der kaum mehr von der Stelle bewegen lie\u00dfen. Die letzten 20km k\u00e4mpften wir gegen den nach und nach schw\u00e4cher werdenden Gegenwind an, sodass wir schlie\u00dflich weit nach Einbruch der Dunkelheit in Trabzon ankamen. Unser Hotel suchte ich in direkter N\u00e4he zur Iranischen Botschaft, sodass ich am Montag keinen allzu weiten Weg mehr habe.<br \/>\nUnd wieder einmal werde ich \u00fcberrascht, wie viele Zuf\u00e4lle es doch gibt. Friedemann und Natascha, das deutsche P\u00e4rchen, haben zuf\u00e4lligerweise nur einen Steinwurf von uns entfernt ebenfalls ein Hotel gefunden. Und so konnten wir am Abend dann noch in gem\u00fctlicher Runde den Geburtstagskuchen, den Martin organisiert hatte, verspeisen.<br \/>\nMorgen liegt der lange ersehnte Pausentag vor mir. Die heutige Tagesetappe hat durchaus mal wieder an den Reserven gekratzt, es war die M\u00fche aber definitiv wert.<br \/>\nVielen Dank an Alle, die mir heute via Mail \/ Facebook \/ die Homepage zum Geburtstag gratuliert haben. Es hat mich sehr gefreut, dass ihr an mich gedacht habt!<\/p>\n<h2>Tag 37 &#8211; 09.M\u00e4rz<\/h2>\n<p>Trabzon &#8211; Ruhetag: Zwischenstand 3059km; 15 Grad, bew\u00f6lkt<br \/>\nHotel<\/p>\n<p>Von der Fr\u00fchst\u00fccksterrasse aus konnten wir heute gleich mal Friedemann und Natascha zuwinken, so nahe beieinander lagen unsere Hotels. Gemeinsam starteten wir eine kurze Erkundungstour durch die Stadt. Es war Sonntag und vom immensen Trubel des gestrigen Abends war Gottseidank nicht mehr viel zu sp\u00fcren.<br \/>\nEs war eine Wohltat, zur Abwechslung einmal einen ganzen Tag ohne Rad zu verbringen. Einfach durch die Gassen schlendern, mit den Kids \u00fcber Fu\u00dfballclubs zu diskutieren und einfach mal durchatmen.<br \/>\nBeeindruckend war der Besuch der Hagia Sophia in Trabzon. Urspr\u00fcnglich eine Kirche, wird das Geb\u00e4ude seit 2013 wieder als Moschee genutzt. Der Glockenturm fungiert als Minarett, der zentrale Kuppelraum wird als Gebetsraum verwendet. Die beeindruckenden Wandgem\u00e4lde sind leider nur schwer zu sehen, da sie durch Vorh\u00e4nge verdeckt werden. Dadurch wird garantiert, dass der Gebetsraum bilderlos ist. Schade, weil gerade die Kuppel sehr eindrucksvoll bemalt ist.<br \/>\n\u00dcber 3000km liegen jetzt schon hinter mir. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass schon ein ordentliches St\u00fcck Weg hinter mir liegt, doch ich glaube, dass die wirkliche Reise jetzt erst noch beginnt. Ich hoffe, dass in den kommenden L\u00e4ndern mir eine \u00e4hnliche Freundlichkeit entgegengebracht wird, wie bisher. Noch bin ich zu 110% davon \u00fcberzeugt, dass es die beste Entscheidung war, aufs Rad zu steigen und Richtung Osten zu radeln.<br \/>\nMit Sorge verfolgen wir \u00fcber Internet und das Fernsehen die Entwicklungen in der Ukraine. Friedemann und Natascha wollten eigentlich \u00fcber die Ukraine zur\u00fcckreisen, m\u00fcssen ihre Pl\u00e4ne jetzt aber \u00e4ndern. Ich hoffe doch, dass in den kommenden Tagen die Situation nicht eskaliert. Leider ist das t\u00fcrkische Fernsehen viel zu sehr mit den anstehenden Regionalwahlen und diversen Fu\u00dfballspielen besch\u00e4ftigt, als dass ausgiebig \u00fcber die Situation in der Ukraine berichtet wird. Das Interesse der lokalen Medien scheint nicht sonderlich gro\u00df zu sein.<br \/>\nDie beiden Belgier, die wir vorgestern getroffen hatten tauchten am Abend auch noch in unserem Hotel auf. Sie hatten bemerkt, dass ich mich \u00fcber die Beschaffung des Visums bereits gut informiert hatte und wollten ein paar Informationen erhalten. Sie reisen sehr entspannt und ohne gro\u00dfen Plan, doch bei der Beantragung des Visums ist es durchaus von Vorteil, ein paar Dinge im Vorfeld zu kennen.<br \/>\nDie beiden hatten ihren heutigen Schlafplatz mehr oder weniger direkt vor dem Iranischen Konsulat aufgeschlagen. Ein \u00f6ffentlicher Park diente heute als Zeltplatz.<br \/>\nAls passenden Abschluss f\u00fcr den Ruhetag gab es dann noch einen Besuch im \u00f6rtlichen Hamam. V\u00f6llig entspannt, gl\u00fccklich und hundem\u00fcde fiel ich am Abend ins Bett und hoffte, bei der morgigen Visa Beantragung keine Schwierigkeiten zu bekommen.<\/p>\n<h2>Tag 38 &#8211; 10.M\u00e4rz<\/h2>\n<p>Trabzon &#8211; S\u00fcrmene: 41km; 1:57h im Sattel; 15 Grad, bew\u00f6lkt \/ Regen<br \/>\nWarmshowers<\/p>\n<p>Heute war es also so weit. Das erste Visum musste beantragt werden. Ich hatte vor ein paar Tagen eine sehr hilfreiche Seite im Internet ausfindig gemacht, die das Visa Prozedere in Trabzon bis ins Detail beschreibt (http:\/\/dontstopliving.net\/how-to-get-an-iran-visa-in-trabzon-turkey\/). All jenen, die ebenfalls in den Iran einreisen wollen, ist diese Seite sehr zu empfehlen!<br \/>\nObwohl ich mich ausgiebig auf meine Reise vorbereitet hatte, begleitete mich eine Sorge aber schon seit ich in die T\u00fcrkei eingereist bin. Ich bin mit zwei Reisep\u00e4ssen gestartet, da sich in einem der P\u00e4sse ein israelischer Stempel befindet. Beim Einreisen in die T\u00fcrkei hatte ich eben diesen Pass verwendet. Diesen Pass konnte ich also nicht f\u00fcr die Beantragung des Visums verwenden. Im Pass f\u00fcr das Visum war also kein Einreisestempel in die T\u00fcrkei.<br \/>\nP\u00fcnktlich um 9 Uhr stand ich vor der T\u00fcr zum Konsulat. Wie erwartet akzeptierte das Konsulat den Reisepass ohne t\u00fcrkischen Einreisestempel nicht. Auch verschiedene Telefonate brachten keine Kl\u00e4rung. Folglich nur zwei Optionen. Entweder rasch mit dem Bus nach Georgien fahren und wieder zur\u00fcck, oder von der Polizei eine Best\u00e4tigung einholen, dass ich offiziell eingereist bin. Zuf\u00e4lligerweise lag in direkter N\u00e4he zum Konsulat eine Polizeidienststelle. Es gab nichts zu verlieren, also auf zur Polizei und hoffen, dass sich die Situation kl\u00e4rt. Ich wurde zu zwei Beamten gef\u00fchrt die sehr gutes Englisch sprachen. Erst mal erkl\u00e4rte ich die Lage, worauf erst mal Tee bestellt wurde. In der Zwischenzeit telefonierte Ali mit unterschiedlichen Kollegen und landete schlie\u00dflich bei der Einwanderungsbeh\u00f6rde. Ich wei\u00df nicht, wie er es angestellt hat, aber irgendwie bekam ich die Zusage, dass ich mir bei der Einwanderungsbeh\u00f6rde einen Nachweis \u00fcber die Einreise abholen kann. Berkan, sein Kollege, ist ebenfalls begeisterter Radfahrer und w\u00fcrde auch sehr gerne nach Georgien, Armenien, oder die Ukraine fahren. Vielleicht lag es daran, dass sie mir so tatkr\u00e4ftig unter die Arme griffen. Mehrfach betonten sie, wie sehr sie das Unternehmen meiner Reise bewundern. Obwohl ihnen nicht ganz klar war, warum ich unbedingt in den Iran will.<br \/>\nSchlussendlich sa\u00df ich dann im Polizeiauto und wurde zur Einwanderungsbeh\u00f6rde gefahren. Berkan begleitete mich die ganze Zeit. Anfangs gab es noch gro\u00dfe Verwirrung, weshalb ich mit zwei P\u00e4ssen unterwegs bin. Nach mehrmaliger Beteuerung, dass dies in Europa legal ist (immer mit dem Verweis auf die Stempelsituation mit Israel) wurde begonnen, mein Anliegen vorrangig zu behandeln. Dann kurz noch einmal Stress, weil der Abteilungsleiter offenbar nicht im Haus ist, und er das Dokument unterzeichnen musste, doch wie bestellt rauschte er gerade an der T\u00fcr vorbei und somit bekam ich den ersehnten Stempel auf das f\u00fcr mich unleserliche Dokument. Und das alles innerhalb von nur einer Stunde und ohne auch nur einen Cent daf\u00fcr ausgegeben zu haben.<br \/>\n\u00dcbergl\u00fccklich gings dann wieder zur\u00fcck zum Konsulat. Berkan und seine Kollegen lie\u00dfen mich direkt davor aussteigen und luden mich f\u00fcr Nachmittag noch zum Tee in die Wachstube ein.<br \/>\nNun also Versuch Nr. 2 f\u00fcr das Visum. Die beiden Belgier warteten ebenfalls noch auf ihre Formulare. Kurzes Debattieren wegen des Passes ohne Stempel und dem Zettel von der Einwanderungsbeh\u00f6rde, doch dann bekam ich den Antragsbogen zum Ausf\u00fcllen gereicht.<br \/>\nPuh&#8230; scheint also doch alles gut zu gehen.<br \/>\nLeider bekomme ich nur 30 Tage f\u00fcr mein Visum. Ich hatte 60 Tage angegeben, aber schon mit 30 gerechnet. Die Belgier hatten allerdings nur 21 Tage bekommen. F\u00fcr sie wird das knapp, weil sie eigentlich Richtung Indien wollen.<br \/>\nJetzt nur noch 75 EUR bei der Bank einzahlen und am Nachmittag wiederkommen.<br \/>\nDas Iran Visum innerhalb eines Tages und ohne Referenznummer eines Reiseb\u00fcros! Jetzt verstehe ich, warum in Reiseforen oft empfohlen wird, extra nach Trabzon zu reisen, um hier das Visum zu beantragen. Aber offensichtlich werden nicht alle Nationen gleich behandelt. Ein Franzose musste zum Beispiel eine Referenznummer abgeben, einem anderen Reisenden wurden Fingerabdr\u00fccke genommen, ich bekam 30 Tage, die Belgier nur 21 Tage&#8230; ganz durchschaubar ist die Sache nicht, aber ich bin vorerst mal froh, den \u00dcberweisungszettel in der Hand zu haben.<br \/>\nJetzt nur noch schnell im Hotel auschecken, und dann auf die Bank und das Visum bezahlen. Checkout um 11:45, bei der Bank um 12:15&#8230; immer 15 Minuten vor Schluss. Heute scheint mal wieder ein Gl\u00fcckstag zu sein.<br \/>\nNachdem die Bank hinter mir die Tore schloss und in Mittagspause ging, fiel mir ein Stein vom Herzen. Jetzt hei\u00dft es nur noch Warten bis um 16:30 und hoffentlich das Visum entgegennehmen.<br \/>\nBerkan war am Nachmittag dann leider nicht mehr in der Wachstube, weil er auf Einsatz war. Als kleines Dankesch\u00f6n lie\u00df ich ihm und Ali aber noch eine Tafel Milka Schokolade ins Zimmer legen. Die beiden hatten meinen Tag gerettet.<br \/>\nKurz vor 16:30 trafen sich dann alle Anwerter f\u00fcr das Iran Visum wieder vor dem Konsulat. Zwei Franzosen, zwei Belgier und ich. Jeder von uns hielt nach 10 Minuten das ersehnte Visum in H\u00e4nden. Bis auf die zwei Belgier hatten wir alle ein 30 Tage Visum bekommen. F\u00fcr mich sollte das reichen.<br \/>\nJetzt gehts weiter!<br \/>\nEndlich wieder aufs Rad und noch ein paar Kilometer machen. Ich habe einen Warmshowers Kontakt ca. 40km ausserhalb von Trabzon gefunden. Leider setzte Regen ein, was die abendliche Ausfahrt etwas erschwerte. Simon und Nominoe habe ich dieses Mal wieder bei unserem Gastgeber angek\u00fcndigt. Der abendliche Regen hat den beiden auch die Lust auf Campen genommen. Friedemann und Natascha waren interessanterweise auch gestern beim selben Warmshowers Gastgeber untergekommen.<br \/>\nHeute ist so viel gut gegangen, dass ja noch ein kurzer R\u00fcckschlag folgen musste. Nach etwa 20km auf dem Rad ver\u00e4nderte sich das Fahrgef\u00fchl pl\u00f6tzlich drastisch. Mein erster Platten&#8230; Juhu! Ich hatte zwar damit gerechnet, dass der Marathon Mondial etwas l\u00e4nger durchh\u00e4lt, aber den Nagel, den ich dann aus dem Mantel zog, den h\u00e4tte kein Pannenschutz der Welt abgehalten. Nach ein paar Minuten war das Loch geflickt und alles wieder fit zur Weiterfahrt. Simon und Noemie schauten ungl\u00e4ubig zu und waren fasziniert, wie schnell ein Reifendefekt behoben werden kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 36 &#8211; 08.M\u00e4rz Giresun &#8211; Trabzon: 142km; 6:09h im Sattel; 11-21 Grad, bew\u00f6lkt Hotel So, ab heute 34 Jahre&#8230; Was \u00e4ndert sich? Meiner Meinung nach nicht wirklich viel. Der Wunsch, heute etwas besonderes zu unternehmen war eher gering ausgepr\u00e4gt. 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