{"id":909,"date":"2014-03-26T21:30:55","date_gmt":"2014-03-26T20:30:55","guid":{"rendered":"http:\/\/abicyclediary.com\/?p=909"},"modified":"2014-03-26T21:30:55","modified_gmt":"2014-03-26T20:30:55","slug":"tag-52-54-armenien-zum-zweiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/abicyclediary.com\/?p=909","title":{"rendered":"Tag 52-54: Armenien zum Zweiten"},"content":{"rendered":"<h2>Tag 52 &#8211; 24.M\u00e4rz<\/h2>\n<p>Tiflis &#8211; Djudjevan: 110km; 5:47h im Sattel; 14-21 Grad, sonnig<br \/>\nCamping<\/p>\n<p>So, die Ruhetage in Tiflis sind nun zu Ende. Obwohl ich die letzen Tage sehr genossen hatte, freute ich mich schon wieder darauf, aufs Rad zu steigen und in Richtung S\u00fcden aufzubrechen. Mit einem gem\u00fctlichen Fr\u00fchst\u00fcck lie\u00dfen Tyson, Hanne und ich unsere gemeinsame Zeit in Tiflis ausklingen. Ein paar Kilometer radelten wir noch gemeinsam, dann trennten sich unsere Wege. Die beiden fahren in Richtung Azerbaijan weiter und werden dann in Baku per F\u00e4hre \u00fcbersetzen. Es fiel mir nicht leicht, mich von den beiden zu verabschieden, doch unsere gemeinsame Zeit ist nun zu Ende. Mag sein, vielleicht treffen wir auf dem Pamir Highway wieder zusammen. Zumindest haben wir ab Samarkant wieder dieselbe Route.<br \/>\nDie ersten Kilometer wieder v\u00f6llig alleine&#8230; Ein etwas seltsames Gef\u00fchl. Beim Blick in den R\u00fcckspiegel war bis auf ein paar vereinzelte Autos nichts zu sehen. Der Blickreflex, den ich mir beim radeln mit Martin angeeignet hatte, wird mir wohl noch einige Zeit erhalten bleiben.<br \/>\nNach ein paar Stunden fand ich dann langsam wieder in meinen Rhythmus zur\u00fcck. Die vier Tage ohne Rad hatten dem K\u00f6rper ganz gut getan, doch offenbar haben sich sowohl Sitzfleisch, als auch Beinmuskulatur auf eine l\u00e4ngere Auszeit eingestellt. Auf meiner gesamten bisherigen Strecke hatte ich eigentlich kaum Probleme, doch jetzt machten sich schon auf den ersten Kilometern die Beine und der Hintern bemerkbar. Na ja, hilft nicht, da muss er sich eben wieder daran gew\u00f6hnen mein lieber K\u00f6rper&#8230;<br \/>\nDie Strecke bis zur Grenze nach Armenien war mir ja schon bekannt. Vor 5 Tagen war ich exakt dieselbe Strecke geradelt. Diesmal war der Wind gottseidank nicht so stark, sodass ich bereits am fr\u00fchen Nachmittag an der Grenze ankam. Kurz noch die letzten Lari in Obst und Schokolade investiert und dann zum zweiten Mal nach Armenien.<br \/>\nNun schlug ich einen neuen Weg ein. Ich bog Richtung Noyemberian ab und sah mich gleich mal mit einem kr\u00e4ftezehrenden Anstieg konfrontiert. \u00dcber viele Kilometer schraubte sich die Stra\u00dfe von 400 auf 1200 H\u00f6henmeter hinauf. Die Nachmittagssonne tat ihr \u00dcbriges dazu, dass der Schwei\u00df in Str\u00f6men floss. Wie schon bei meinem letzten Besuch in Armenien wurde ich auch diesmal wieder von praktisch Jedem freundlich gegr\u00fc\u00dft. In Haghtanak versuchten ein paar Kinder einige Meter mit mir mitzuradeln, blieben dann aber am n\u00e4chsten Anstieg zur\u00fcck. \u00dcberall freundliche Gesichter und aufmunternde Gesten aus den vorbeifahrenden Fahrzeugen. Die Stra\u00dfe war traumhaft ruhig und ziemlich gut in Schuss.<br \/>\nSo langsam musste ich mir Gedanken machen, wo der heutige Schlafplatz aufgeschlagen wird. Bereits als ich aus Tiflis losfuhr war klar, dass die heutige Nacht im Zelt verbracht werden wird. In Noyemberian stockte ich meine Vorr\u00e4te noch einmal auf und stellte mein Abendmen\u00fc zusammen. Pasta mit Tomatensauce &#8211; wie ausgefallen&#8230; und zum Nachtisch Mandarinen in der Dose. Die Mandarinen kamen wie so vieles in den Superm\u00e4rkten aus Deutschland. Offiziell bis 2012 haltbar, doch in Armenien wird das nicht so eng gesehen. Ich machte mir da auch keine Sorgen, da Obst in Zuckerwasser durchaus einige Jahre halten sollte. Mir kommt vor, dass sowohl Georgien, als auch Armenien gro\u00dfz\u00fcgig mit Lebensmitteln aus Deutschland versorgt werden, deren Mindesthaltbarkeitsdatum entweder schon verstrichen ist, oder in K\u00fcrze abl\u00e4uft. Ein pr\u00fcfender Blick ist da manchmal ganz sinnvoll.<br \/>\nVoll bepackt gings aus Noyemberian wieder weiter. Ein gro\u00dfer Anstieg stand noch vor mir. Der Plan war, am Gipfel nach einem passenden Platz zum Zelten zu suchen. Zumindest dachte ich, dass dort am wahrscheinlichsten eine ebene Fl\u00e4che zum Zelten zu finden sei. Die M\u00fche hatte sich gelohnt. Nachdem ich mein Rad noch einige hundert Meter \u00fcber einen Feldweg geschoben hatte, konnte ich das Zelt auf einer Anh\u00f6he aufschlagen. Absolut ebene Fl\u00e4che mit 360 Grad Blick bis tief ins Grenzgebiet zu Azerbaijan hinein. Die wenigen K\u00fche auf der Wiese machten sich gerade auf den Heimweg und so war ich ganz f\u00fcr mich alleine. Nicht einmal die Autos von der nahe gelegenen Stra\u00dfe waren zu h\u00f6ren.<\/p>\n<h2>Tag 53 &#8211; 25.M\u00e4rz<\/h2>\n<p>Djudjevan &#8211; Dilijan: 91km; 4:57h im Sattel; 13-21 Grad, sonnig<br \/>\nCamping<\/p>\n<p>Leider wurde ich heute nicht von der Morgensonne aus dem Zelt getrieben. Es dauerte einige Stunden, bis die Sonne die anfangs dichte Wolkendecke durchbrach. Trotz eines ausgedehnten Fr\u00fchst\u00fccks trocknete das Zelt demnach nich vollst\u00e4ndig auf. Die K\u00fche auf der Weide machten einen etwas verwunderten Eindruck, als ich mit meinem vollbepackten Rad an ihnen vorbeirollte. Ich hoffe auch zuk\u00fcnftig mal wieder auf derart idyllische Pl\u00e4tze zum Zelten zu sto\u00dfen.<br \/>\nErst mal ging es die H\u00f6henmeter, die ich mich gestern hinauf gequ\u00e4lt hatte wieder hinunter. Abfahrten sind immer eine Freude, doch man betrachtet die ganze Angelegenheit mit anderen Augen, wenn man wei\u00df, dass es gleich dieselbe H\u00f6hendifferenz wieder bergauf geht.<br \/>\nAnfangs verlief die Strecke nahe an der Grenze zu Azerbaijan. Der Grenzverlauf ist hier etwas kompliziert. Der Ort Voskepar geh\u00f6rt z.B. laut Karte zu Azerbaijan, liegt aber in Armenien. Dass es hier immer wieder zu Streitigkeiten gekommen ist, l\u00e4sst sich auch gut an den vielen verlassenen H\u00e4usern am Stra\u00dfenrand sehen. Vereinzelt sieht man Grenzsoldaten mit Ferngl\u00e4sern auf den D\u00e4chern stehen. Feldwege mit meterhohen Erdw\u00e4llen auf den Seiten stellen offenbar sicher, dass bei Bedarf Fahrzuge unerkannt passieren k\u00f6nnen. Ein etwas eigenartiges Gef\u00fchl kommt auf, wenn man diese Gegend durchquert. Ich bin leider nicht wirklich gut informiert, ob es aktuell noch Grenzstreitigkeiten gibt, oder nicht. Sehr deutlich ist aber, dass es sich hier um strittiges Gebiet handelt.<br \/>\nNachdem ich v\u00f6llig ausser Atem meine Anfangsh\u00f6he wieder erreicht habe, steht erneut eine rasante Abfahrt bevor. Nun geht es von 1250 auf gut 600m bergab. Im Hinterkopf die Tatsache, dass ich eigentlich noch \u00fcber den Pass nach Sevan m\u00f6chte und der liegt auf etwa 2200m.<br \/>\nBevor die Abfahrt ganz hinter mir liegt, lege ich noch eine kurze Mittagspause ein und lasse bei der Gelegenheit Zelt und Schlafsack in der Sonne trocknen. Bei angenehmen 18 Grad und leichtem Wind klappt das hervorragend. Auf den letzten Kilometern ist mir kein einziges Restaurant begegnet. Im Hinterland scheint die Dichte an Lokalen deutlich abzunehmen. Am Stra\u00dfenrand sieht man zwar viele Grillstellen, doch offenbar ist hier im Winter nichts los. Ein Gl\u00fcck, dass mein Essensvorrat noch lange nicht aufgegraucht ist.<br \/>\nAb Gazagh geht es dann gem\u00fctlich am Fluss bergauf. Die Steigung ist ertr\u00e4glich und so lassen sich die H\u00f6henmeter \u00fcber die Distanz ganz gut absolvieren. So ganz habe ich in meinen Rhythmus noch nicht zur\u00fcckgefunden. Die vielen Anstiege machen die Tagesetappe etwas unruhig. Mir f\u00e4llt auf, dass ich heute immer wieder auf den Tacho schaue und die gefahrenen Kilometer \u00fcberschlage, was sonst eigentlich eher selten vorkommt.<br \/>\nKurz nach Ijevan sehe ich schon von Weitem Rauch aus einem Grill am Stra\u00dfenrand aufsteigen. Kurzentschlossen bleibe ich stehen und erkundige mich, was auf dem Grill liegt. F\u00fcnf Burschen aus dem Ort haben sich hier getroffen und lassen sich frisch gefangenen Fisch grillen. Offenbar sieht man mir an, dass ich durchaus Lust auf gegrillten Fisch habe und ich werde gro\u00dfz\u00fcgig zu ihrer Runde eingeladen. Neben dem k\u00f6stlichen Fisch gibt es noch allerlei Kleinkram am Tisch. Aufstriche, Gem\u00fcse, K\u00e4se, Brot etc.<br \/>\nDie Verst\u00e4ndigung ist etwas schwierig, da ich meinen Vokabel-Spickzettel in der Lenkertasche vergessen habe, doch auch so k\u00f6nnen die wichtigsten Fakten ausgetauscht werden. Einer der f\u00fcnf freut sich ganz besonders, weil er auch Daniel hei\u00dft. Gemeinsam sind sie vor ein paar Jahren nach Deutschland gefahren, um sich dort zwei Autos zu kaufen. Auch in Armenien offenbar sehr \u00fcblich, sich in Deutschland mit Autos zu versorgen.<br \/>\nAls ich die 1,5l Colaflasche mit klarem Inhalt sehe, hatte ich schon etwas Sorge, dass es wieder mal ein sehr alkoholreicher Nachmittag werden w\u00fcrde, doch zu meiner \u00dcberraschung respektierten die f\u00fcnf meinen Einwand, dass ich noch einige Kilometer vor mit habe und schenkten jedesmal nur sehr wenig nach. Zum Abschied wollte noch jeder eine kleine Runde mit dem Fahrrad drehen. Drei der f\u00fcnf kamen gar nicht aufs Rad, und die anderen beiden hatten ziemliche Schwierigkeiten, das Rad gerade zu halten. Zu ihrer Verteidigung muss ich aber zugeben, dass das Gewicht am Rad durchaus Schwierigkeiten bei der Balance erzeugt und gerade die schwer bepackte Gep\u00e4cktasche hinten etwas Beweglichkeit beim Aufsteigen erfordert.<br \/>\nF\u00fcr mich gings schlie\u00dflich wieder weiter. Der Nachmittagsimbiss kam gerade zum rechten Zeitpunkt. Es standen aber noch einige Kilometer an. So langsam wurde mir klar, dass ich die \u00dcberquerung des Passes heute wohl nicht mehr schaffen werde. Wenn ich weiterfahre, muss ich das Zelt auf gut 2000m aufschlagen. Irgendwie wollte ich das vermeiden. Ich hatte gerade Dilijan passiert, da tauchte auf der rechten Seite ein Hotelkomplex auf. Ich z\u00f6gerte kurz, bog dann aber doch ein und erkundigte mich nach einem Zimmer. Der Preis war so unvorstellbar hoch, dass f\u00fcr mich sofort feststand, noch einige H\u00f6henmeter zu machen. Fast 45 EUR f\u00fcr ein Zimmer&#8230; da musste ich schon zweimal nachfragen, ob das auch stimmt. Das Hotelpersonal nahm es mir aber nicht \u00fcbel, dass ich weiterzog. Und siehe da&#8230; nur wenige hundert Meter nach dem Hotel gab es bei der ersten Serpentine einen Feldweg, der mit einer Schranke abgesperrt war. Ich bog rasch ein und fand nach wenigen Metern einen fantastischen Platz direkt am Bach gelegen. Mein erster Zeltplatz am Wasser! F\u00fcr morgen stehen zwar als Aufwachprogramm 500 H\u00f6henmeter Serpentinenstra\u00dfe bevor, aber daf\u00fcr kann ich mich heute in aller Seelenruhe im Zelt breitmachen und dem Rauschen des Baches lauschen.<br \/>\nNoch gute 90km bis Yerevan&#8230; wenn alles gut l\u00e4uft sollte ich wie geplant morgen bei Onik ankommen.<\/p>\n<h2>Tag 54 &#8211; 26.M\u00e4rz<\/h2>\n<p>Dilijan &#8211; Yerevan: 102km; 4:56h im Sattel; 4-23 Grad, sonnig<br \/>\nPrivater Gastgeber<\/p>\n<p>Ich war froh, mein Nachtlager nur auf 1600m Seeh\u00f6he aufgeschlagen zu haben. Die Temperatur war Nachts gerade unter Null gefallen. Einige hundert Meter h\u00f6her h\u00e4tte sich wohl auch im Zeltinneren Eis niedergeschlagen.<br \/>\nDie Sonne spitze gerade hinter den B\u00e4umen hervor, als das noch nasse Zelt in der Packtasche verschwand. Ich hatte mir vorgenommen, auf dem Gipfel das Zelt zum Trocknen aufzustellen.<br \/>\nGut gest\u00e4rkt und ausreichend erholt ging es nun an die Serpentinen. Den Dilijan-Tunnel wollte ich nicht befahren, also musste ich einen Umweg \u00fcber die alte Serpentinenstra\u00dfe nehmen. Die Stra\u00dfe war traumhaft. W\u00e4hrend der ganzen Zeit begegnete mir kein einziges Fahrzeug. Ich dachte zuerst schon, dass die Stra\u00dfe im Nichts endet, doch dann tauchte pl\u00f6tzlich auf dem Gipfel ein kleines Dorf auf. Die Leute auf der Stra\u00dfe schauten mir ein wenig verwundert hinterher und gingen dann wieder ihrer Besch\u00e4ftigung nach. Auf 2200m legte ich dann die wohlverdiente Gipfelrast ein. Der Ausblick auf den Sevan See war Belohnung genug. Um mich herum grasten ein Paar K\u00fche und ich genoss die absolute Ruhe.<br \/>\nAb Sevan wurde die Stra\u00dfe wieder etwas breiter. In meiner Landkarte war die M4 als &#8220;Autobahn&#8221; eingezeichnet. Vom Verkehrsaufkommen lag sie aber weit hinter den t\u00fcrkischen Landstra\u00dfen. Gem\u00fctlich konnte man auf dem breiten Seitenstreifen dahinrollen.<br \/>\nDer Sevan See liegt auf 1900m. Jetzt im Fr\u00fchling gibt es noch keinerlei Anzeichen auf Tourismus. Ich kann mir aber vorstellen, dass im Sommer durchaus einiges los ist. Eine Vielzahl von Hotels deutet zumindest darauf hin&#8230; Irgendwie eine eigenartige Szenerie, dieser riesige See auf fast 2000m umgeben von wei\u00df leuchtenden Bergen. Zumindest die Temperaturen lie\u00dfen den Sommer bereits erahnen.<br \/>\nNach meiner gestrigen Erfahrung mit dem Stra\u00dfengrill bog ich gleich wieder rechts ab, als ich etwa 30km vor Yerevan einen rauchenden Grill stehen sah. Diesmal durfte ich mir den Belag f\u00fcr den Grillspie\u00df selber aussuchen. Mir war mal wieder nach Innereien. Dazu gabs Kirschlimonade und eine ausgedehnte &#8220;Unterhaltung&#8221; mit dem Besitzer des Ladens. Ich bin immer wieder froh, eine Landkarte dabei zu haben. So kann die bereits gefahrene Route und die geplante Route sch\u00f6n beschrieben werden.<br \/>\nDie letzten Kilometer bis nach Yerevan waren praktisch geschenkt. Yerevan liegt knapp \u00fcber 1000m und ich befand mich noch auf 1800m. Nach den vielen H\u00f6henmetern der letzten Tage mal eine willkommene Abwechslung.<br \/>\nBereits um kurz vor f\u00fcnf konnte ich dann bei Onik an der Haust\u00fcre l\u00e4uten. Mein guter Alter Freund Aram hat mir den Kontakt von seinem Onkel in Yerevan weitergeleitet. Onik ist vor einigen Jahren nach Yerevan \u00fcbersiedelt und lebt hier nun mit seiner Frau.<br \/>\nNachdem mich die beiden sehr herzlich in ihrem ger\u00e4umigen Haus aufgenommen haben (es gibt sogar ein eigenes Zimmer f\u00fcr G\u00e4ste), werde ich mir morgen einen fahrradfreien Tag g\u00f6nnen und Yerevan ein wenig besichtigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 52 &#8211; 24.M\u00e4rz Tiflis &#8211; Djudjevan: 110km; 5:47h im Sattel; 14-21 Grad, sonnig Camping So, die Ruhetage in Tiflis sind nun zu Ende. Obwohl ich die letzen Tage sehr genossen hatte, freute ich mich schon wieder darauf, aufs Rad zu steigen und in Richtung S\u00fcden aufzubrechen. 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